5 gute Bücher

Der Tag begann mit Regen und mittendrin kam die Sonne raus und erwärmt die Erde. Ein hauch von Frühling lag in der Luft, als ich kurz in den Garten ging, um nochmal dort zu fotografieren. Allerdings habe ich gestern schon die Sonne ausgenutzt, um mein Macroobjektiv draußen zu testen. Wenn es hell genug ist, kann man es selbst ohne Stativ benutzen. Teilweise habe ich mich auf den Boden knien müssen, um an der Erde fotografieren zu können. Eigentlich ist dafür die LiveView-Funktion meiner Kamera recht hilfreich, aber nicht, wenn man ganz unten am Boden etwas fotografieren will. Ein Klappdisplay wäre von Vorteil. Das hat meine Kamera aber nicht, jedoch die alte Bridgekamera meines Vaters, die Olympus C7070. Die Olmypus-DSLRs haben alle, soweit ich weiß, kein Klappdisplay. Aber man kann ja nicht alles haben!

Heute Nachmittag habe mich mir um etwa halb 5 mein Buch, Das Lächeln der Fortuna von Rebecca Gablé, geschnappt und mich damit auf meine Couch gesetzt. Schade, dass die Couch direkt neben dem Fenster steht und nicht gegenüber. Denn so konnt ich die Sonne nicht genießen. Naja, ich hätte mich ja auch auf den Korbsessel setzen können…

Um 18 Uhr klappte ich das Buch dann wieder zu. Die Hälfte habe ich schon gelesen. Ich bin nun auf der Seite 698 (von 1193).

Und nun zur Überschrift des Eintrags. 😉 Heute habe ich mal 5 gute Bücher aus meinem Regal gezogen und sie fotografiert. Die Bücher wären:

Unerwartet schöne Tage – Katharine Noel

Das verborgene Wort – Ulla Hahn

Ein einziger Blick – Michelle Richmond

Schloss aus Glas – Jeannette Walls

Blauer Hibiskus – Chimamanda Ngozi Adichie

Jetzt rufe ich euch auf, 5 Bücher zu fotografieren, die euch am besten gefallen haben. Schreibt dazu doch einen kurzen Blogeintrag und verlinkt ihn mit diesem hier (Trackback). Gleichzeitig möchte ich noch einmal an meine laufende Aktion erinnern, das schönste Frühlingsgedicht.

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