Ihr Dichter und Denker…

Da Martin ja vor ein paar Tagen so nett über meine Frühlingsgedicht-Aktion gebloggt hat und das schon nach dem Einsendeschluss war und bis dato ja kaum jemand Interesse gezeigt hat, überlege ich nun, ob ich die Aktion nicht verlängern sollte. Schließlich ist der Frühling ja noch nicht richtig angekommen und man kann ihn mit ein paar schönen Gedichten ganz bestimmt anlocken! In der Sidebar werbe ich also nochmal für die Aktion. Der Einsendeschluss stimmt zwar jetzt nicht mehr, aber ich gebe euch bis Ostern Zeit. Ist das nicht was?

Meine Wunschliste füllt sich weiter. Habe gestern wieder ein interessantes Buch entdeckt. Hachja.

Nun gut. Viel Spaß beim Dichten. 😉

5 Kommentare

  1. Na, habe ich Dich weichgeklopft *lach*. Da kommt bestimmt noch was, Rena!

    Martins letzter BlogeintragMeine Wohnung ist eine Disco!

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  2. Hey, danke für die Kritik, habs auch gleich verbessert.. zwar nicht allzu auffällig, aber wird hfftl reichen 🙂
    Wie hast du es eig. geschafft, dass dein Blogroll die Links nacheinander zeigt und nicht als Liste? xD weißt du das zufällig? xD

    Jules letzter BlogeintragVom neuen Design und dem Gang in den Keller..

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  3. Gut gegen Nordwind ist ein so wundervolles Buch! Ich hab’s verschlungen!
    Vielleicht entlock ich meinem Kopf noch ein Gedicht..ich versuchs mal!
    Liebe Grüße,
    Kekz

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  4. Liebe und Sehnsucht

    Der Frühling ist da, viele Menschen sehnen sich nach Liebe!

    Liebe welch ein schönes Wort –
    Sie trägt mich her Sie trägt mich fort,
    zu Dir – auch wenn es nur Träume sind!

    Du, ja Du!
    Du bist alleine, traurig und einsam
    denke daran es ist schön gemeinsam!
    Auch wenn dunkle Wolken Dich begleiten –
    schaue genau, ein Sonnenstrahl!

    Ein Lächeln von einem lieben Menschen
    nimm es bewusst in Dir auf.
    Das Leben ist so schön, auf auf zum Spazieren gehen.

    Schaue den Menschen ins Gesicht
    wie leicht Dir ein Lächeln entwischt,
    ein Lächeln hier ein Lächeln her,
    vielleicht passiert ja mehr!

    Am schönsten ist das Leben zu zweit,
    in der Liebe entsteht die Herrlichkeit!
    Probier es aus, geh lächelnd durchs Leben,
    es kann nichts schöneres geben!

    Autor Gertrude

    Gertrudes letzter BlogeintragPrivate Gedanken zur Wirtschaftskrise

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  5. Na dann sende ich meins auch mal ein. Oben wurde das Buch „Gegen den Nordwind“ erwähnt. Das ist total gut. Und den 2 Teil habe ich auch schon verschlungen.

    Da hat sich doch auf leisen Sohlen
    Herr Winter einfach davon gestohlen
    Murrend aber doch ganz sacht
    Hat er dem Frühling Platz gemacht.

    Woran man den Frühling nun erkennt?
    den Tier und Mensch herbeigesehnt
    das liegt ganz einfach auf der Hand
    am allgemeinen Gemütszustand.

    Bauer Horst fährt auf dem Trecker
    Weit weg von Frau Horst’s Gemecker
    Fröhlich am Felde seine Runden
    Hat Gleichgewicht wieder gefunden.

    Eifrig buddelt dort die Käthe
    Jätet und sät im Blumenbeete
    Ertönt ein schriller Schrei vor Schrecken
    Es buddeln auch 10 nackte Schnecken

    Es zwitschert froh die Vogelschar
    Ein Tirriliii und Tirrilaaa
    Und selbst der Kuckuck meldet sich
    Wenn auch nur gelegentlich.

    Das Tierreich hat nun „Blut” geleckt
    Frühlingsgefühle werden entdeckt
    Nun heißt es keine Zeit verplempern
    Wenn sie um die Wette „pempern”

    Klein Otto kann es gar nicht glauben
    Sieht Lieschen nun mit andern Augen
    Die Bälle, noch im Herbst geschossen
    Sind nun auf Lieschens Brust gesprossen.

    Die Bächlein rinnen voller Wonne
    In der warmen Frühlingssonne
    Fröhlich plätschern sie dahin
    Alles steht für Neubeginn.

    Veilchen, Krokusse und Narzissen
    Die warme Brise auch genießen
    Verströmen lieblich süßen Duft
    In den Himmel, in die Luft.

    Und auch der Wind hält sich zurück
    Bläst nicht mehr gar in einem Stück
    Eher sanft mit vielen Pausen
    Ohne Sausen und auch Brausen.

    Was brummt so eifrig um die Ecke?
    2 Bienchen fliegen um die Wette
    Bestäuben munter alle Pflanzen
    Damit die Fauna blüht, im Ganzen.

    Aus dieser kalten Winterstarre
    Lösen sich nun viele Liebespaare
    Küssen turtelnd durch das Land
    Arm in Arm und Hand in Hand.

    Röcke, Blusen zeigen Haut
    Männerblick der starr drauf schaut
    Wenn sie hinter Fraun’ herdacklen
    Und diese mit dem Popo wacklen.

    Natur und Mensch erwachen zum Leben
    Ein Sprießen und nach vorne streben
    Die kalte Zeit, dahin geronnen
    Hallo Frühling, herzlich Willkommen!

    Nilas letzter BlogeintragIch bin Ich

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