leichte Lektüre

Gestern im Zug habe ich Der König der purpurnen Stadt zu Ende gelesen. Schade eigentlich, denn ich habe mich so an diese Welt dort gewöhnt. Dringend brauche ich Das Spiel der Könige. Ich denke, das werde ich mir bald in der Buchhandlung meines Vertrauens kaufen. Bis dahin lese ich Gut gegen Nordwind. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist es wirklich, wenn man erst einen historischen Roman gelesen hat und dann – schwupps – einen Roman wie den von Daniel Glattauer liest.
Viel zu Gut gegen Nordwind kann ich noch nicht sagen. Wie ihr links in der Sidebar sehen könnt, bin ich auch noch nicht weit. Aber auf jeden Fall kann ich sagen, dass sich das Buch leichter lesen lässt.

3 Kommentare

  1. Miracleworld

    ich liebe Rebecca Gablé-Romane 🙂 Durfte auch bei einer Lesung zum Buch „Das Spiel der Könige“ dabei sein.

    Der Umstieg auf ein anderes Buch fällt mir dann auch immer recht schwer, man gewöhnt sich einfach so sehr an diese Welt. Habe sogar schon 2 mal nachts davon geträumt 😉 Passiert mir sonst bei keinem Autoren…

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  2. Ich habe es auch erst neulich gelesen und war etwas skeptisch… von einem E-Mail-Roman habe ich mir ehrlich gesagt nicht allzu viel Tiefgang erwartet.

    Aber er hat mich angenehm überrascht und die „Sieben Wellen“ habe ich mir daher auch gleich vorgemerkt. Will doch wissen wie’s weiter geht 😉

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  3. @ Nancy: Die sieben Wellen ist die Fortsetzung? dann will ich das Buch aber auch haben! zwinker Schließlich will ich wissen, wie es mit den beiden aus- oder weitergeht. Hach!

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