Tag des offenen Denkmals

Heute ist Tag des offenen Denkmals. Was tut man also, wenn der Freund auf einer LAN ist, man sich langweilt und das Wetter auch nicht so toll ist? Man fährt mit den Eltern nach Aachen, um dort etwas zu besichtigen. Ganz spontan schlossen wir uns einer Führung durch Aachen an. Es ging bei der Führung um die Thermalbäder und Quellen in der Stadt. Von weit her kamen früher die Menschen, um beispielsweise ihre Gicht heilen zu lassen. Auch Syphilispatieten kamen in den Genuss der Thermalbäder. Der Arzt Blondel entdeckte, dass man mit Quecksilber die Krankheit heilen konnte. Sie sollten außerdem vom Quellwasser Aachens trinken. Das gleiche wurde in Spa (Belgien) auch gemacht, jedoch starben dort die Erkrankten. Woran das lag? Am Wasser! Das Aachener Wasser ist nämlich Schwefelhaltig und so wurden die Schwermetalle im Körper schön ausgespült. Wer sich in Spa behandeln ließ, starb, da das Wasser nicht (oder kaum?) schwefelhaltig ist/war.

Ich kann immer so schlecht nacherzählen, was ich erfahren habe (und merken ), darum müsst ihr euch leider den Rest über die Quellen in Aachen im Internet durchlesen.

Übrigens darf Aachen sich ja wegen seiner Quellen Bad Aachen nennen, jedoch heißt Aachen nicht so, denn sonst würde der Stadtname in Verzeichnissen ja nicht mehr an erster Stelle erscheinen (siehe wikipedia).

Und jetzt bekommt ihr auch noch was zum Gucken, denn natürlich habe ich meine Kamera mitgenommen:

Anschließend waren wir noch im Eiscafé. Dort gibts im Herbst/Winter neben Eis auch Waffeln und Crêpes. Ich habe eine Waffel mit Kirscen und einer Kugel Eis genommen und natürlich einen Latte Macciato.

4 Kommentare

  1. Manchmal tut es gut, sich an wichtige Bauwerke zu erinnern und sie zu besuchen. Schöne Fotos!
    Hab einen guten Start in die Woche.
    Lieben Gruß,
    Anna-Lena

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  2. @ Anna-Lena: generell tut es mal gut, sich für die Kultur der eigenen Stadt zu interessieren. Schadet ja auch nie. 🙂

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  3. War bei uns auch 😀 Wollte die Brauerei besichtigen, habs aber dann doch nicht gemacht,… zu faul.

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