mein Eindruck zu: Der Schatten des Windes

Vor ein paar Tagen habe ich „Der Schatten des Windes“ begonnen zu lesen. Zuvor habe ich es erst mit zwei anderen Büchern versucht. Allerdings sagten mir Casanovas späte Liebe und Ändere mich nicht wirklich zu. Beide Bücher habe ich gewonnen (Büchertreff und bei der Buchkolumne) und mich auch sehr gefreut. Casanovas späte Liebe habe ich kurz angelesen. Der Sprachstil sprach mich nicht richtig an und so habe ich es mal meiner Mutter gegeben. Wenn sie es gelesen hat, werde ich sie mal nach ihrer Meinung zu dem Buch befragen und darüber berichten. Ändere mich ist ein interessantes Buch, aber ich fand es etwas verwirrend. Daher habe ich es erstmal ins Regal zurück gestellt.
Schließlich habe ich Der Schatten des Windes aus dem Regal genommen, welches ich beim Wichteln 2008 bekommen habe. Das Buch ist sehr fesselnd und man kann es wirklich stundenlang lesen. Als Leser möchte man unbedingt wissen, was hinter dem geheimnisvollen Autor Julián Carax und sein Verschwinden steckt. Daniel, der seinen letzten Roman (Der Schatten des Windes) findet, macht sich auf die Suche nach Spuren und Hinweisen.
Das Buch beginnt in der Mitte der 1940er Jahre und endet 1966. Zwischendurch reist der Leser zurück in die Jahre, in denen Carax als Junge in Barcelona gelebt hat und später nach Paris gegangen ist.
Das Buch gefällt mir bisher sehr gut, ist an manchen Stellen für mich jedoch ein wenig zu kriminalistisch.

1 Kommentare

  1. Wir haben das Buch mal als Klassenlektüre gelesen, ich was zwar nicht mehr viel vom Buch, aber es hat mir sehr gut gefallen 🙂

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