Zwischenbericht: Das Labyrinth der Wörter

Nach nun über 100 Seiten wird es mal Zeit für einen kleinen Zwischenbericht zu dem Buch. Leicht zu lesen, ein richtiges Buch zum Schmökern. Die Geschichte handelt von einem Mann, der von seiner Mutter nicht geliebt wurde und nicht besonders intelligent ist. Mit Büchern hat er nichts zu tun, bis er eines Tages eine alte Dame im Park trifft, die ihm Bücher näher bringt und ihm vorliest. Das erste Buch, was sie ihm stellenweise vorliest, schenkt sie ihm. Dazu ein kurzes Zitat:

„(…) Man darf Bücher nicht egoistisch lieben, Bücher genauso wenig wie alles andere. Wir sind nur auf Erden, um Dinge weiterzugeben, wissen Sie… Zu lernen, seine Spielsachen zu teilen, ist wahrscheinlich die wichtigste Lektion, die man sich im Leben aneignen muss. (…)“

Mir fällt jedoch, wie in vielen anderen Büchern auch, auf, dass der Genitiv oft falsch verwendet wird. Trotzdem gefällt mir das Buch sehr. 🙂

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