Alles Glück kommt nie

Alles Glück kommt nie ist ein weiterer Roman von Anna Gavalda. Vor kurzem habe ich ihn mir gekauft und lese ihn nun fleißig. Nach 204 Seiten wird es mal Zeit für einen ersten Eindruck.
Von Anfang an fand ich das Buch schon ein wenig verwirrend. Vor allem, da die Erzählperspektive oft wechselt. Trotzdem fesselt das Buch mich, da ich wissen will, was mit Anouk passiert ist.
Aus der Sicht von der Hauptperson, Charles Balanda, wird die Geschichte erzählt. Bis er einen Brief findet, der sein Leben komplett ändert. Ab dann wechselt sie Perspektive, so, als würde Charles sich von außen betrachten. Ab und zu wird aber dann wieder aus Charles Sicht erzählt.
Wer von euch hat das Buch noch gelesen? Berichtet doch mal. 🙂

2 Kommentare

  1. Ich hatte es ja in den Sommerferien gelesen und war anfangs ebenfalls verwirrt, aber etwa ab der Hälfte hat mir das Buch so unheimlich gut gefallen… warum wirst du wohl demnächst herausfinden. 🙂 Ich denke, dass es mit den warmherzigen Bildern und Stimmungen zusammenhängt, die Anna Gavalda in ihren Romanen erschafft. Bei ‚Zusammen ist man weniger allein‘ war das so, bei ‚Ein geschenkter Tag‘ war das so und bei ‚Alles Glück kommt nie‘ hat sie es auch wieder geschafft. Ich fand dieses Buch sogar besser als die anderen, die ich von ihr gelesen hab. (‚Ich habe sie geliebt‘ habe ich nach ‚Alles Glück kommt nie‘ gelesen und kann dir nur abraten.)

    LG!

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  2. @Julia: ohja, ich muss dir zustimmen: das Buch wird nach der Hälfte echt toll. Anna Gavalda hat toller Bilder in meinem Kopf geschaffen.

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