[Rezension:] Undead and Unemployed

Endlich. Die Rezension zu Undead and Unemployed!

Es gibt mal wieder etwas Neues von Betsy. Drei Monate sind vergangen, seit sie von einem Auto angefahren und als Vampir aufgewacht ist. Immer noch ist sie genervt von Sinclair und diesem ganzen “Queen Betsy”-Quatsch. Außerdem braucht sie einen Job. Schließlich muss auch ein Vampir schöne Kleidung (besonders Schuhe!) haben. Zufällig findet sie einen Job bei “Macy’s”. Doch da sie ein Vampir und zudem noch die Königin der Vampire ist, stellt sich das Arbeiten als nicht so einfach dar. Schließlich kann sie nur abends/nachts arbeiten. Dann aber ist die Zeit der Vampire. Und ausgerechnet jetzt ist auch noch ihre Hilfe gefragt: in der Stadt werden Vampire getötet! Jetzt gilt es, herauszufinden, wer dahinter steckt.
Dann wäre da noch der Umzug. In ihrem alten Haus gab es Ungeziefer und so hat Jessica, Betsys treue beste Freundin, kurzerhand eine Mansion gekauft. Viel zu groß für Betsy, Jessica und Dr. Marc Spengler, dem Betsy im ersten Buch begegnet ist, als er sich umbringen wollte.
Außerdem gibt es in dem Haus einen Geist.
Betsy muss nun also zwei Rätsel lösen: was hat es mit dem Geist auf sich und wer tötet Vampire? Bei dem Versuch, letzteres zu lösen, gerät sie selber in Gefahr. Außerdem lernt sie, dass nicht alle Vampire Gutes von ihr wollen.

Der zweite Teil der Reihe (insgesamt gibt es 9? Teile) ist wieder ein lustiger Vampir-Chick-Lit-Roman. Und ich muss sagen: mir gefällt Betsys lustige und ironische Art. Sie ist selbstbewusst und hat kein Problem damit, anderen ihre Meinung zu sagen.
Zum Buch selber möchte ich noch sagen, dass ich es spannender finde, als den ersten Teil. Die ganzen Szenen mit den Vampirmorden hat die Autorin spannend erzählt. Trotzdem ist das Buch wie gesagt mit Witz geschrieben. Aber ich glaube, nicht allen wird diese Reihe gefallen. Eigentlich bin ich weder Vampir- noch Krimi- (sofern man die Reihe als solchen bezeichnen kann) noch Chick-Lit-Fan. Doch die Geschichte um Betsy und ihre Freunde hat mich magisch angezogen, sodass ich neugierig auf die weiteren Bücher geworden bin. Auch mit der englischen Sprache kam ich wieder gut zurecht.

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