Review: River Marked

Bisher erlebten wir Mercy immer in ihrer gewohnten Umgebung. Mit dabei waren immer die Wölfe, meistens auch die Feen und Vampire.
In River Marked (Mercy Thompson) aber begleiten wir Mercy und Adam auf ihren Flitterwochen in die Gegend, aus der Mercy stammt. Ja, die beiden haben geheiratet. Nun wollen sie 10 Tage campen und die Ruhe genießen. Adam hat dazu einen Trailer geliehen. Durch Beziehungen hat er Zugang zu einem momentan leeren Campingplatz bekommen. Von wem Adam den Trailer hat und wem der Campingplatz gehört, erfährt Mercy ebenso wie dass die Reise noch einen anderen Grund hat.
Zwar verläuft zunächst alles harmonisch, doch damit ist schon bald Schluss. Denn merkwürdige Dinge geschehen. Erst sieht Mercy den Geist ihres Vaters. Oder ist der Geist gar nicht ihr Vater? War das überhaupt ein Geist? Dann wäre da noch ein im Wasser lebendes Monster, was zur ernsten Gefahr wird.
Mercy und Adam lernen auf der Reise viel über die Indianer und ihre Geschichte. Besonders für Mercy ist es interessant, denn sie erfährt einiges über ihre Herkunft, was sie bisher nicht wusste.

Bei solchen Buchreihen fällt mir ja auf, dass die Handlung meistens ähnlich ist. Erst ist der Alltag, die Charaktere treffen sich, machen etwas gemeinsam. Dann gibt’s irgendein Ereignis, wo irgendwann dann der Bösewicht auftaucht, der bekämpft werden muss. In jedem Buch ist das natürlich immer ein anderer. Ich will damit nicht sagen, dass diese Buchreihe schlecht ist. Das wäre gelogen, denn sie gefällt mir. Aber ich glaube, dass ich einfach nicht der Typ für Buchreihen bin. Trotzdem werde ich das nächste Buch lesen. Auch, wenn ich dafür noch warten muss…

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