Umfrage eBook-Reader + Linktipps

Passend zu meinem Kindle gibt es jetzt in der Sidebar eine Umfrage: eBook-Reader: Ja oder Nein. Oder seid ihr vielleicht noch unschlüssig? Auch nicht schlimm. Achso, apropos Kindle. Jetzt könnt ihr auch sehen, wie weit ich bei welchem Buch auf dem Kindle gerade bin. Das Plugin heißt Progressbar.
Beim Thema Bücher möchte ich dann auch direkt bleiben. Beim Surfen stieß ich auf ein paar interessante Links. Da wäre Buch-Karriere. Man kann es sich schon denken, es geht um Karriere in der Buchbranche. Leider ist die Seite nichts für mich, da ich weder eine Ausbildung zur Buchhändlerin mache noch etwas in Richtung Buchbrance studiere/studiert habe, aber, falls ich mein Abi nachhole, wer weiß… 😉
Der zweite Link ist nicht nur was für Buchhändler und Co, sondern richtet sich an alle, die gerne Rezensionen schreiben. Denn der Onlineshop buecher.de sucht 50 Buch-Flüsterer. Im Prinzip ist das zu vergleichen mit vorablesen und blogg dein Buch. Zwar würde ich mich dort gerne bewerben, doch ich fürchte, dass andere da bessere Chancen haben. Vielleicht ja jemand von euch. 😉
Außerdem hat Paperthin die Aktion Montagsfrage gestartet. Jeden Montag stellt sie eine Frage zum Thema Bücher und man kann sie in seinem Blog, auf youtube oder sonstwo beantworten.

Nun wünsche ich euch eine gute (Lese)Nacht und einen tollen Start in die neue (Lese)Woche! Ich habe schon viele neue Ideen für meinen Blog. Doch Berufsschule und Arbeit gehen leider leider vor.

8 Kommentare

  1. Ich sag klar ja. Ich dachte auch erst, NEVER! Aber jetzt könnte ich nicht mehr ohne. SChon alleine die ganzen alten Bücher die es Kostenlos gibt sind es wert. Auf den Handy konnte ich nie lange lesen genau wie auf den laptop.
    Ich habe seit den eReader viel mehr gelesen als je zuvor! 24 Bücher im letzten Jahr. es macht einfach spaß und man hat eine ganze Bib in der Tasche, es ist leichter als die meisten Hardcoverbücher.
    Auf Lovelybooks werden oft Leserunden nur für eBooks gemacht und da mach ich super gerne mit. Es gibt mitlerweile Verlage die eben nur eBooks rausbringen und dadurch die Bücher um weiten günstiger sind als als Print. Anders als Printausgaben die als eBook erscheinen, da find ich den preis teilweise nicht gerechtfertigt, man hat nur eine datei, darf nicht verschenken/verkaufen und zahlt genausoviel. Viele neu-Autoren bringen daher nur noch als Ebook raus ob nun bei den verlagen oder als „selbstverleger“ auf diversen Plattformen. Daher liebe ich einfach mein eReader. NIE mehr Ohne ^^

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  2. @Sabrina: Ein paar Klassiker habe ich auch schon runtergeladen. 🙂 Zum Beispiel Max und Moritz! 😀 Und natürlich einige englische. Was die Preise angeht, versteh ich das auch nicht so ganz. Immerhin fallen doch die ganzen Druckkosten weg und das müsste doch mehr als 2 oder 3€ ausmachen?! Andererseits gibt es dann eBooks für ein paar Euro oder gar Cent. Meistens dann aber eher unbekannte Bücher. Amazon hat aber auch immer mal wieder gute Angebote. Ich gucke da aber nur bei den englischen Büchern.

    Vielleicht schaffe ich es ja auch mal, etwas mehr zu lesen. 😀 Ich zähle zwar nie die Bücher, aber ich hab bestimmt weniger als du gelesen. Mein Freund ist da krass. Bevor er gearbeitet hat, hat er mal locker in einer Woche so viele Bücher gelesen, wie ich in ein paar Monaten. Wie das jetzt ist, kann ich gar nicht mehr sagen, weil er ja den Kindle hat und ich so nicht mehr die Bücher rumliegen sehe. 😉
    Bei Lovelybooks bin ich fast gar nicht mehr aktiv. :/ Aber die Lesrunden für eBooks klingen gut. Danke für den Tipp. 🙂

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  3. Möchte meine Möglichkeit auch nicht mehr missen. Immo ist der Kindle zwar nicht soo im Gebrauch, da ich skoobe schon seit längerem nutze. Ebookleseflat sozusagen, leider nicht mit dem Kindle. Aber trotzallem finde ich es wunderbar nicht mehr soviele bzw. schwere Bücher durch die Gegend schleppen zu müssen, beim Urlaubskrampacken auf nichts verzichten müssen (wer schleppte schon 14 Bücher für drei Wochen mit?) und überhaupt. Praktisch.

    Lustig finde ich Aussagen von absoluten Kritikern, die das ja niemals im Leben…, und nachdem man es ausprobiert hat auch komplett umgestellt hat. Was wurde ich ausgelacht mit meinem ersten ebookreader. Ts. 😉

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  4. Ich persönlich bin kein Freund von E-Book-Readern. Mir fehlt beim Kindle ein gewisses Wohlfühl-Gefühl, auf dem iPad ist die App zwar recht angenehm, aber die Ablenkung durch andere Möglichkeiten zu groß. Ich bleib bei den normalen Büchern. Auch dem Buchladen meines Vertrauens zuliebe. 🙂

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  5. Ich muss zugeben, ich hab noch nie von einem eBook-Reader gelesen, daher will ich mich noch nicht für eins von beiden entscheiden. Rein vom Gefühl her, würde ich mich für das „normale“ Buch entscheiden. Aber wahrscheinlich nur, weil ich es nicht anders kenne. Ich bin allem offen gegenüber.

    Und jetzt hätte ich noch eine andere Frage. Ich arbeite ja in einer Bibliothek und wir werden demnächst (was auch immer das heißt) auch eBooks über einen Verbund anbieten. Nun fragte mich eine Leserin (kein Computer, kein Internet Zuhause), wie sie denn das Buch auf den Reader bekommt (den hat sie anscheinend schon). Man muss sich das Buch doch irgendwie downloaden, oder? (Also unser Portal wird nur über Internet gehen.) Die Frau hat mich nachher so zugequatscht, dass ich völlig durcheinander war. Ich bin der Meinung man braucht das Internet, um überhaupt an die Bücher ranzukommen. Oder lieg ich da jetzt völlig falsch? Es wird doch im Laden keine Sticks oder Karten oder was auch immer geben, wo die Bücher drauf sind und man die sich dann draufspielt.
    Ich hoffe du hast da ein bisschen mehr Ahnung, ich tappe da im Moment völlig im Dunkeln.

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  6. @stiller: zumindest beim iPad ist die Verlockung groß, im Internet zu surfen oder zu spielen. 😉 Beim Kindle geht das zum Glück nicht bzw. im Internet surfen schon. Es gibt einen Beta-Browser, aber sooo toll ist das natürlich nicht.
    In Buchhandlungen gehe ich auch weiterhin. Ich stöber da immer gerne. Am liebsten in jeder Mittagspause. 😀

    @Zika: ich war anfangs ja auch eher gegen einen Reader. Aber sowas ist schon praktisch.

    Man braucht zumindest Internet, um sich Bücher kaufen zu können. Entweder über WLAN oder 3G. Ob man jetzt unbedingt einen PC braucht, weiß ich nicht. Der Kindle wird über USB aufgeladen, aber auch dafür gibt es ja diese Stecker für eine Steckdose. Wer eigene PDF’s oder .MOBI-Dateien (ein Dateiformat fürs Kindle) erstellen will oder erstellt hat, braucht dann aber einen Computer.
    Eure Kundin kann bestimmt bei euch in der Bib ins Internet, oder? Wobei der Computer sich ja mit dem Gerät verbinden muss über WLAN. Bei Amazon zum Beispiel werden die Bücher über Whispernet aufs Kindle übertragen. Also, wenn man sich die Bücher über den Computer kauft. Ansonsten geht man im Kindle in den Store und wählt das Buch zum Kaufen aus und es wird direkt so runtergeladen.
    Aber, hm. Es gibt tatsächlich Leute ohne Computer und Internet? Die Kundin hat sich wohl vorher nicht genau informiert, wie das mit dem Kaufen dann geht.
    Die Idee, in der Bib eBooks anzubieten, finde ich aber interessant!

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  7. @Rena: Dankeschön für die Antwort 🙂
    Unsere Leser in der Zweigstelle sind schon alle etwas älter und so hatte es mich sowieso schon gewundert, dass sie einen Reader hat. Aber manchmal wundert mich da nichts mehr 😉 Bei uns könnte sie auch ins Internet (leider nicht kostenlos), allerdings sind unsere Rechner ganz schöne Krücken und man kann vom Admin her glaube nicht mal was runterladen.
    Dann werde ich ihr wohl erklären müssen, dass sich das alles etwas schwieriger für sie gestalten wird. Oh jee ^^

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  8. Für Dich und alle, die es noch nicht kennen: xtme.de bietet jeden Tag kostenlose oder reduzierte eBooks aus dem amazon-Store an. Mit Kurzezension und Direktlinks zu den Büchern. DAs Ganze ist in Blogform geschrieben und extrem gut recherchiert.

    Nutze ich für meine Kindle-App auf dem Tablet und meine Freundin schaut auch jeden Tag rein.

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