Rezension: Not Quite Mine

Hier habe ich ja schon kurz über das Buch berichtet. Bevor ich allerdings ganz vergesse, worum es geht, folgt jetzt endlich mal die Rezension. Geht’s etwa wieder los mit dem Hinterherhinken?!
Katelyn stammt aus einer reichen Familie und ist bekannt. Nach der Hochzeit ihres Bruders klopft es nachts an ihrer Türe und als sie öffnet, findet sie ein zwei Wochen altes Baby vor. Mutterseelenallein mit einem Brief. Dem Brief nach zu urteilen hat Katelyn das Bavy eher verdient, weil sie ja keine Kinder bekommen kann. Niemand außer ihrem Exfreund und ihrem Arzt (und Katelyn selber) wissen jedoch von ihrer Unfruchtbarkeit.
Die beigefügte Geburtsurkunde weist Katelyn als Mutter der kleinen Savannah aus. Doch niemand soll von „ihrer“ Tochter erfahren, bis sie herausgefunden hat, wer die leibliche Mutter ist. Sie flieht schnell mit Monica, der Schwester ihrer Schwägerin, nach Kalifornien. Monica war nämlich ebenfalls dabei, als Katelyn das Baby entdeckte. Zunächst taucht Katelyn also bei Monica unter und arbeitet gleichzeitig als Designerin an dem neuen Hotel ihres Bruders. Zufälligerweise ist natürlich auch ihr Ex, Dean, am Bau beteiligt. Vor ihm muss sie nun auch noch das Baby verheimlichen.
Natürlich geht das nicht lange gut und überhaupt: Dean geht ihr nicht aus dem Kopf und umgekehrt ist es genauso.
Kitsch muss doch auch mal sein, oder? Okay. Das sag ich bei jeder ChickLit-Rezension. 😉 Aber anders kann man es nicht beschreiben. Die Geschichte ist nicht so der Brüller, besonders realistisch find ich sie auch nicht. Aber Not Quite Mine ist auf jeden Fall gut zu lesen.

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