Rezension: What I Didn’t Say


Es ist keine Idee, betrunken Auto zu fahren. Diese Erfahrung mussten Jake und seine beiden Freunde machen. Der Unfall veränderte alles in Jakes Leben. Von jetzt auf gleich wurde ihm seine Stimme genommen.
Nichts ist mehr wie vorher, als er aus dem Krankenhaus entlassen wird und zurück auf die kleine Insel, seine Heimat, kehrt. Er kann sich entscheiden: Entweder lässt er sich gehen und verkriecht sich für den Rest seines Lebens oder er versucht, das Beste aus seiner Situation zu machen. Zum Glück hat er eine tolle Familie, die ihn unterstützt.

Die ersten Tage in der Schule sind schwer für ihn. Die Kommunikation mit den anderen ist schwer. Er schleppt ständig Notizbücher und Stifte mit sich herum.
Am schwersten für ihn aber ist, dass er Samantha nie sagen kann, was er für sie empfindet. Über drei Jahre lang hat er den Mut nicht aufbringen können, ihr seine Liebe zu gestehen. Eigentlich hatte er das vor, als er und seine Freunde betrunken ins Auto stiegen. Sie waren auf dem Weg zu Samantha.

Doch wer hätte gedacht, dass der Unfall sie irgendwie doch zusammen führen würde? Samantha und Jake freunden sich an.Jake weiß, dass Samantha nicht an die Liebe glaubt. Kann er ihr trotzdem sagen, dass er sie liebt? Und welches Geheimnis steckt hinter Samantha? Denn da ist etwas, was selbst auf dieser kleinen Insel, auf der jeder jeden kennt, niemand über Samantha weiß.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen. Jake und Samantha sind sehr sympathisch. Ebenso Jakes Familie, die mit dem Unfall so gut umgeht und auch Samantha in ihr Herz schließt. Auch die Geschichte an sich finde ich ganz gut. Irgendwas hat mich aber wohl dazu bewegt, ihr einen Stern weniger zu geben. Natürlich habe ich mir nicht notiert, wieso!

Kindle-Version: What I Didn’t Say (engl.)
Buch: What I Didn’t Say (engl.)

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