Vorgestellt: Wattpad – Community für Leser und Autoren

© Wattpad

Letztens stieß ich per Zufall auf Wattpad. Neugierig wie ich bin, schaute ich mir das mal genauer an. Obwohl es Wattpad schon seit 2006 gibt, kannte ich die Community noch nicht. Ziemlich ungewöhnlich für mich. 😉

Auf Wattpad kann man:

Nutzen kann man Wattpad im Browser sowie als App auf dem Smartphone und Tablet (iOS, Android, Kindle Fire).

Die Idee hinter Wattpad finde ich toll. In meiner Bibliothek stehen auch bereits ein paar Bücher. Ihr findet mich dort übrigens unter dem Namen hanghuhn. Vielleicht sollte ich meinen angefangenen Roman dort mal veröffentlichen.

2 Kommentare

  1. Davon habe ich auch noch nie gehoert.

    Wie sieht es da aus – kann man die Sachen nur „Followern“ zum Lesen zur Verfuegung stellen oder wie darf man sich das insgesamt vorstellen? (das Signup with Facebook ist ja mal wieder … typisch seufz, mag ich nicht)

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  2. Ich war mal vorübergehend bei Wattpad registriert, hab meinen Account aber wieder gelöscht, weil ich mich weder als Leserin noch als Schriftstellerin darin wiedergefunden habe.
    Wattpad ist halt eine Plattform für Erstlingsautorinnen und Spaßhaberinnen (nichts gegen diese Menschen, das Schreiben ist für alle da und Spaß solls ja machen), und entsprechend viel muss man sichten, ehe man was findet, das sich auch mit weniger großen Erwartungen angenehm liest. Leider ist das Finden allgemein so eine Sache auf Wattpad. Die haben zwar viele detaillierte Kategorien, aber ich habe das Gefühl, dass die Autorinnen die Möglichkeit, ihre Texte zuzuordnen, auf Teufel komm raus ausreizen, egal ob sie mehrere Genres vereint oder nicht.

    Wie brauchbar das Feedback ist, das man da kriegen kann, weiß ich nicht, da ich nie was gepostet habe. Aber ich denke nicht, dass es dort viel mehr als einen Egoboost oder trauriges Ignoriertwerden zu holen gibt.

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