Bandidapple – Notizbücher aus Asien

Notizbücher bevölkern das Internet. Zahlreiche Blogs zeigen regelmäßig, welch wunderbare Schätze es in den weiten des Internets gibt. Allen voran der Notizbuchblog, der den Lesern immer Neuigkeiten auf dem breiten Markt vorstellt. Außerdem verlost Christian dort auch gerne mal ein paar sehr schöne Notizbücher, Masking Tape oder andere Dinge, Rund um das Notizbuch.

Nicht zu verwechseln mit der Notizbuchseite von Mac, der auch auf Stift & Papier bloggt. Ihm solltet ihr übrigens auch über Twitter folgen, denn dort zeigt er uns seine schönen Zeichnungen.

Und was hat das jetzt mit Bandidapple zu tun?

Nicht so ungeduldig. Also, auch Anne schreibt ab und zu über Notizbücher und bei ihr stieß ich auf Bandidapple. Das Projekt scheint noch ganz neu zu sein und in einer Testphase zu stecken, aber man kann sich Samples bestellen. 3 Heftchen für 9 USD. Da siegte meine Neugier und prompt bestellte ich mir ein Sample. Dann hieß es warten…

Post aus Asien

„Du hast ein Päckchen bekommen“, sagte Sascha zu mir, als ich nach Hause kam. Meine Esprit-Bestellung konnte es noch nicht sein und sonst hatte ich nichts bestellt – abgesehen von den Heftchen. Und siehe da: Auf dem Tisch lag ein schwarzes Plastikpäckchen von Bandidapple! Gut verpackt hatten sich die Notizbüchlein auf die weite Reise zu mir gemacht und ich sag euch, die waren richtig froh, als sie endlich ausgepackt wurden.

  • acid free paper
  • handmade
  • fair business

Das steht auf der Verpackung drauf. Dazu noch der Hinweis, dass sie mit Pflanzen basierender Tinte bedruckt sind. Klingt doch positiv!

 

 Fazit

Die Heftlein bestechen nicht durch ein besonderes Design oder so. Sie sind schlicht, ohne Schnickschnack (auf den Umschlägen wurde auch kein Logo oder Name gedruckt) und gar nicht mal so teuer (zwischen 2,50 und 5,00 US$). Es gibt sie in verschiedenen Farben, Größen und Lineaturen. Ideal als Geschenk, zum Verzieren und für Sketchnotes.

Aber ich trau mich jetzt gar nicht, sie zu benutzen. Diese weißen Blätter kann ich doch nicht einfach so beschreiben und bemalen?!

 

2 Kommentare

  1. Ran an die Stifte! 😉
    Das kleine grüne Notizbuch habe ich momentan immer dabei, wenn wir uns Häuser angucken… 🙂

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  2. Der große Moment bevor man in ein neues Notizbuch krozelt. Ich benutze, aus Gründen der Einheitlichkeit und einem in mir implementierten Schuss Monk-iness, diverse Moleskine-Varianten und bei jedem neuen Exemplar versuche ich ganz hübsch ordentlich und sauber und… naja, ne Woche später hat sich das dann auch wieder 😉 (Und jetzt kein Kommi dazu, dass die Moleskine eigentlich zu teuer sind, meine Sammlung begann 2006, ich kann da jetzt nicht mit aufhören! ;))

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