Vorschau: Freude mit Zentangle – Zen-was?!

Irgendwann, vermutlich auf Pinterest, stieß ich auf Zentangle. Da ich im Moment sowieso gerne „zeichne“ oder es zumindest versuche, habe ich nach weiteren Bildern gesucht, um herauszufinden, was Zentangle ist.

Genau das Richtige für mich, dachte ich.

Mit dieser Methode des Zeichnens soll nämlich unter anderem Stress abgebaut werden können. Wahrscheinlich trifft das auch auf das „normale“ zeichnen zu. Aber ich wollte es trotzdem mal ausprobieren.

Der Trinity-Verlag war so freundlich, mir ein Buch zur Verfügung zu stellen. In den Ferien werde ich euch „Freude mit Zentangle – Der Einsteigerkurs“ noch genauer vorstellen.

Freude mit Zentangle - Der Einsteigerkurs

Kennt ihr Zentangle?

3 Kommentare

  1. Ah, das habe ich mal gesehen, als ich einen Pinsel gekauft habe 🙂

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  2. Ich hab mir letztes Jahr ein englischsprachiges Zentangle-Buch gekauft, „One Zentangle a Day“. Das ist schon eine feine Sache, wobei ich die Technik tatsächlich nur verwende, wenn ich irgendwas illustrieren will. Eigentlich wird in dem Buch empfohlen, jeden Tag so ein Zentangle zu zeichnen, als eine Art Mini-Meditation. Das ist aber dann doch nix für mich. 😀

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  3. Ah, kurzer Hinweis: nimm den Smilies im Kommentar mal das float: left; weg, sonst landen sie nicht an der richtigen Stelle im Text. 😉
    .commentlist li.comment img.wp-smiley { float: none; margin: 0 3px; }

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