Das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg

 

Rückblick

Begonnen hat diese Woche mit der Deutschklausur, in der es erstens um eine Szenenanalyse ging und zweitens um einen weiterführenden Schreibauftrag. Diese zweite Aufgabe bestand darin, einen Brief an den Intendanten des Stadttheaters zu schreiben, in dem wir ihm vorschlagen sollen, das Stück „Ich liebe dieses Land“ von Peter Turrini mit in den Spielplan aufzunehmen. Das sollte natürlich auch begründet werden. Stichwort Aktualität des Stückes.

Schwierig war die Klausur also nicht. Die vier Stunden habe ich ausgiebig genutzt und geschrieben, bis mir der rechte Arm wehtat. Mein „Fehler“ war nämlich, erst mal alles auf Schmierblättern mit Bleistift vorzuschreiben, um es dann, Stück für Stück, in den Klausurbogen zu übertragen. So wollte ich vermeiden, dass ich noch auf dem Bogen rumkritzeln und wegstreichen muss. Beim nächsten Mal verzichte ich auf ausformulierte Sätze und schreibe nur Stichpunkte auf das Schmierblatt.

Ansonsten habe ich viel Mathe für die heutige Klausur gelernt (und es sogar verstanden!). Dadurch blieb allerdings keine Zeit für die Hausaufgaben in Religion von Mittwoch für heute. Aber die Klausur fiel eh in die erste Reli-Stunde. Außerdem war mir Mathe wichtiger.

Die Matheklausur war fair gestellt. Die drei Aufgaben waren ansich auch nicht schwer. Zunächst hatte ich jedoch Probleme mit den Ableitungen und ich habe auf meine Schmierblätter gekritzelt und gerechnet. Am Schluss musste ich sogar noch etwas korrigieren, was aber kein großer Akt war. Kurz gesagt: Es lief ganz gut. Ich hoffe, dass es wenigstens eine 3 wird. Immerhin habe ich, im Gegensatz zur Klausur im dritten Semester, alle Aufgaben gelöst oder es zumindest mehr versucht.

Das Thema in Religion ist im Moment noch Religionskritik und gerade befassen wir uns mit Freud. Die Klausur zu Feuerbach haben wir aber noch immer nicht zurück. Dafür müssen wir nächste Woche das Thema abschließen und Texte von/über Freud lesen. Da wir wegen Mathe ja heute nur eine Stunde statt zwei Stunden Religion hatten, blieb nicht so viel Zeit und nächsten Freitag fällt auch eine Stunde aus, weil wir Geschichte schreiben.

In Literatur habe ich momentan eine Blockade. Liegt wohl auch an der Themenwahl zur Zeit. Für die Mappe muss ich aber was schreiben. Bestimmt fällt mir in den Ferien was ein, wenn ich die Mappe fertigmache, denn nach den Ferien ist Abgabe.

Ein Blick in den Kalender

Damit die Artikelreihe nicht immer so textlastig ist, dachte ich mir, ich zeige euch mal meinen Kalender bzw. sein Innenleben von dieser Woche.

 


 

Vorschau

Zurücklehnen ist noch nicht, denn am letzten Schultag vor den Osterferien wird noch Geschichte geschrieben. Zum Glück habe ich am Donnerstag frei. Das haben aber nicht alle, denn diejenigen, die in VWL eine Klausur schreiben, müssen Donnerstag, trotz Studientag, zur Schule. 😉 Ich kann den freien Tag dann zum Lernen nutzen.

Außerdem fällt nächste Woche VWL aus, da die Lehrerin nicht da ist. Damit aber keine Langeweile aufkommt, hat sie uns einen Arbeitsauftrag gegeben, den wir bis nächsten Freitag machen müssen.

Montag bespreche ich mit meinem Englischlehrer die Facharbeit. Beim Schreibtreffen habe ich mit den anderen auch schon überlegt, was ich mit aufnehmen soll.

To Do-Liste für die Ferien

Gut, bis zu den Ferien ist es noch eine Woche, aber ich muss dennoch was tun.

  • Mappe für Literatur machen (Abgabe nach den Ferien)
  • Facharbeit beginnen (Abgabe im MaiJuni)
  • „Die Verwandlung“ lesen (Deutsch)

Ich kümmere mich jetzt mal um die Hausaufgaben!

Gibt es irgendwas, was ich euch interessiert und über das ich in meiner Artikelreihe schreiben soll? Denkt dran, dass ihr mir auch Fragen stellen könnt.

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