Das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg

Ich muss mal einen besseren Titel für die Reihe finden.

Hallo ihr da draußen vor den Bildschirmen.

Es ist wieder Freitag und das heißt: Wochenende! Passend dazu gibt es, wie jede Woche (abgesehen von den Ferien) einen Rückblick auf die Schulwoche.

Klausuren und Referate

Der April ist klausurfrei, aber wir haben ein paar zurückbekommen, nämlich Englisch und Deutsch. Angeblich sollen wir nächsten Freitag die Reli-Klausur bekommen. Nach 2 Monaten. Wäre mal ganz gut, denn Anfang Mai schreiben wir ja schon die zweite.

Für Deutsch muss ich ein Referat halten. Oh, bis Mittwoch muss ich das haben. Über die „Ästhetik des Hässlichen“.

Lektüren

Kennt ihr „Happy Days*“ von Samuel Beckett? Das lesen (und sehen) wir in Englisch. Bisher kann ich dazu nur eins sagen: WTF?

Kafkas Verwandlung haben wir ja über die Ferien für Deutsch lesen müssen und das Buch wird nun ausführlich besprochen.

Und sonst?

Sonst, ja, sonst gibt es nicht viel zu erzählen. Achso, Ende des Monats machen wir einen Self-Assessmenttest von der RWTH. Da bin ich ja mal gespannt.

 

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7 Kommentare

  1. Ästhetik des Hässlichen war auch mal eine Foto-Aufgabe im Fotokurs 😀

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  2. @Café Noir: ganz schön teuer. 😉 Aber selbst wenn nicht: muss das Referat Mittwoch halten und soll auch nur ganz kurz sein. 😉

    @Bonnie: da kann man sicher einiges draus machen.

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  3. puh, ich hatte lauter lehrer, die von klassikern gar nichts hielten – die bücher habe ich allesamt nicht gelesen.

    ästhetik des hässlichen finde ich jedenfalls ein sehr spannendes thema!

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  4. Einerseits bin ich froh, dass ich nicht mehr die Schulbank drücken und mich mit irgendwelche Schullektüre rumärgern muss. Andrerseits vermisse ich die Schulzeit manchmal auch. Es war einiges wesentlich leichter. Und so… anders.
    Wobei ich natürlich nicht wirklich weiß, wie es bei dir so abläuft. Ist das irgendwie anders als Schule mit 16/17? Aber eigentlich müsste der Stoff doch der Gleiche sein oder?
    Liebe Grüße
    Ulli

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  5. @Ulli: Die Schule ist halt irgendwie doch entspannter als Arbeiten. Die erste Zeit habe ich allerdings meine Kolleginnen vermisst.

    Manchmal habe ich das Gefühl, es ist egal, ob man noch jugendlich ist oder über 20 – man benimmt sich nämlich wieder, als wäre man ein Teenager. Zumindest fällt mir das bei vielen auf. Als wäre da ein Schalter im Kopf, der sagt ‚Du bist jetzt in einer Schule, egal, ob die für Erwachsene ist oder nicht. Du musst dich wieder wie mit 16 benehmen.‘

    Der Stoff ist gleich, aber ich glaube, es gibt einen extra Lehrplan für Abendgymnasien, Kollegs und so. Wir machen aber auch ganz normal das Zentralabitur. Nur eben zweimal im Jahr.

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  6. @Paleica: du Glückliche! 😀 Aber ich bin ja schon froh, dass wir in Deutsch vorher ein modernes Drama gelesen haben.

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