Der Büchersonntag


Guten Morgen!

Gestern war ich mal am Lousberg fotografieren und habe dabei Wege entdeckt, die ich noch nicht kannte. Der Lousberg gehört nicht zu meinen üblichen Zielen und ich war bisher auch nur vielleicht zweimal da oben. Erschaffen wurde er der Sage nach vom Teufel (wählt hier die „Lousbergsage“ aus). Aachen hat es ja sowieso mit dem Teufel.

Trotz des dunstigen Wetters ist es trocken geblieben und so haben wir, Lena, Maike und ich, eine schöne kleine Wanderung gemacht. Nun kenn ich auch den Müschpark und weiß auch, wo die Hängematten sind.

Anschließend bin ich zum Stricktreffen gegangen, habe an meinem Schal weiter gearbeitet, leckeren Pflaumenkuchen gegessen und den Hund Maxi gestreichelt.

Das Stricktreffen findet im Zuhause statt

 

beendet:Mutation: Der Ruf des Mondes (Kanthára-Zyklus 1)*“ (Rezension, Interview)

aktuell:Klassenkampf*“, was ich ja nach dem Poetry Slam gekauft habe. André Herrmann hat da auch Ausschnitte aus seinem Buch vorgetragen und das hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch kaufen musste. Aber es stand eh schon auf meiner Wunschliste. Der Roman ist wirklich amüsant geschrieben und im Bus muss ich wirklich aufpassen, nicht laut loszulachen.

Schreiben: Ich finde, diese Kategorie fehlt noch in meinem sonntäglichen Artikel, oder? Vielleicht bringt das ja was und ich schreibe tatsächlich mal mehr. Denn diese erste (von zwei) Ferienwoche habe ich tatsächlich nicht mit dem verbracht, was ich vorhatte. Einzig einen Punkt auf meiner ToDo-Liste kann ich streichen: die Octocat für Sascha ist fertig und ich werde sie euch bald hier präsentieren. Auf Instagram könnt ihr sie aber schon langst bewundern. 😉

Beim Schreibtreffen habe ich einen Text begonnen, mit dem ich allerdings nicht zufrieden bin. Seit ich auf dem Poetry Slam war, habe ich richtig Lust auf kürzere Texte bekommen. Eigentlich genau das Richtige für den Literaturkurs. Da muss ich ja noch was für die Mappe schreiben, denn die Abgabe ist direkt nach den Ferien.

Was das Schreiben angeht, werde ich mich also bemühen! Ich muss ja noch was zu Ende schreiben oder zumindest weiterschreiben und dann habe ich noch eine weitere Idee.

Aber: ich darf für ein lokales Magazin schreiben. Ich habe mich nämlich jetzt endlich mal getraut und angefragt. Falls es noch Themen für die Novemberausgabe für mich gibt, wird das noch diesen Monat was mit dem Schreiben. Ansonsten muss ich bis zur Redaktionssitzung Anfang November warten. Hach! Ich freue mich jedenfalls schon sehr!

neu: Am Freitag kam mein vorbestelltes Buch zum Thema Achtsamkeit von der Flow an. Mal schauen, ob sich die knapp 13€ lohnen. Auf jeden Fall ist das Buch schön gestaltet. Eben so, wie man es von der Flow kennt. Natürlich gibt es auch ein paar Papier-Extras. Die Kärtchen, die ganz am Anfang dabei sind, gab es aber, glaub ich, schon mal in einer Flow-Ausgabe.

(und Klamotten, aber die gehören hier nicht hin)

Link- und Lesetipps:  Im SZ-Magazin gibt’s eine schöne Liste mit Büchern von Selfpublisher-Autoren. Welches ist euer Liebling? Ich kann mich gar nicht entscheiden…

Caddü hat mich mit ihrem Artikel zu „Q&A a day“ daran erinnert, dass ich ja ein ähnliches Buch habe, in das ich aber seit Monaten nichts mehr geschrieben habe.

Einen guten Text zum Thema scheitern, dem Älter werden und der gesellschaftlichen Norm hat die Einzelkämpferin geschrieben.

Solange du in den 20ern bist, musst du nämlich noch nicht und darfst noch alles, aber wenn du die 30 erreichst, verdammt dann bist du 30!

Sie spricht da sehr gute Punkte an, die mich auch betreffen. Denn ich werde nächsten Monat 30. Ich bin weder verheiratet, noch habe ich ein Kind, eigenes Auto, einen richtigen Job. Aber leider schreibt die Gesellschaft einem vor, dass man bis zu einem gewissen Zeitpunkt bestimmte Dinge erreicht haben muss, um akzeptiert zu sein. Das ist schade, denn, wie ich auch bei ihr kommentiert habe, das Leben läuft nun mal nicht nach Plan.

Bald eröffnet in Aachen das zweite Einkaufszentrum. Ich möchte jetzt nicht über den Sinn und Unsinn eines solchen Zentrums schreiben, sondern darüber, dass Elbenwald eines der Läden sein wird, die ins Aquis Plaza ziehen. Ist das nicht genial?! Die haben z. B. Doctor Who-Artikel oder Herr der Ringe (Arwens Abendstern – er ist so schön!!!)!

in eigener Sache: Ich habe über das sich trauen und Träume verwirklichen geschrieben und außerdem den zweiten Teil zu den #blogfragen veröffentlicht.

 

Und nun wünsche ich euch einen schönen Sonntag – mit Büchern, Wolle und Kuchen!

1 Kommentare

  1. Café Noir

    Sie spricht da sehr gute Punkte an, die mich auch betreffen. Denn ich werde nächsten Monat 30. Ich bin weder verheiratet, noch habe ich ein Kind, eigenes Auto, einen richtigen Job. Aber leider schreibt die Gesellschaft einem vor, dass man bis zu einem gewissen Zeitpunkt bestimmte Dinge erreicht haben muss, um akzeptiert zu sein. Das ist schade, denn, wie ich auch bei ihr kommentiert habe, das Leben läuft nun mal nicht nach Plan.

    In dem Buch „Die alltägliche Physik des Unglücks“ stand ein sehr treffender Satz: Menschen, die keine Narben im Leben davon tragen, sind doch irgendwie langweilig. 😉

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