Jellybooks

Vor einiger Zeit bekam ich von Piper die Einladung für Jellybooks, einem aus England stammenden Startup für Leseexemplare als E-Book. Um diese zu bekommen, braucht man eine Einladung vom Verlag oder Autor.

Das Besondere an Jellybooks: Das Unternehmen möchte das Leseverhalten der Leser herausfinden. Diese Daten werden an Verlag und Autor übermittelt. So kann nachvollzogen werden, ob jemand ein Buch abgebrochen oder beendet hat. Das hilft dabei zu erfahren, wie die Bücher bei den Lesern ankommen.

Im Unterschied zum englischen Original erhalten deutsche Mitglieder das komplette Buch als E-Book. Für den englischsprachigen Raum stehen lediglich Leseproben zur Verfügung.

Lesen kann man die E-Books leider nicht auf einem E-Reader, da das Format nicht unterstützt wird, sondern nur mit der iBooks-App von Apple (sowohl am Mac als auch iPhone/iPad) oder einem entsprechenden Programm von Adobe für Windows. Mehr dazu gibt es aber auch auf der Hilfe-Seite von Jellybooks.

Das erste Buch, was ich auf diesem Weg erhalten habe, ist „Das Licht der letzten Tage*“1 von der Kanadierin Emily St. John Mandel. Ich werde euch davon auf alle Fälle berichten, vor allem, weil es das erste E-Book ist, was ich auf dem iPad lesen werden. Zwar nutze ich es sehr oft besonders für RSS Feeds, aber Bücher habe ich bisher noch nicht darauf gelesen.

Kennt ihr Jellybooks bereits?

  1. Originaltitel: Station Eleven, erschienen 2014

3 Kommentare

  1. Nein, kannte ich noch nicht… Was soll denn das für ein „Herausfinden“ sein, wenn sie nur ein einziges Format und nur für Apple zur Verfügung stellen? Albern, das. Leute, die heutzutage noch nur für die Apple-Welt entwickeln, fliegen unter meinem Radar…

    Dir aber natürlich trotzdem viel Freude beim Lesen!

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