Der Büchersonntag

Guten Morgen!

neu: Vor ein paar Tagen kam ein Rezensionsexemplar an. Ich hatte bei Rowohlt eine Ausgabe von „Morgen ist leider auch noch ein Tag: Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet*“ von Tobi Katze angefordert. Ich finde, Depressionen werden in dem Roman „gut“ dargestellt und auch greifbarer gemacht. Übrigens kann man den Autor auch live sehen – zum Beispiel bei seiner Lesung im Franz in Aachen am 14. Januar 2016.

Außerdem habe ich die aktuelle „Flow“ gekauft.

beendet:Klassenkampf*“ von André Hermann. Maik erinnert mich an die Jungs von New Kids. Irgendwie stell ich ihn mir so vor. 😃

aktuell: Nachdem ich nun „Klassenkampf“ beendet habe, ist „Morgen ist leider auch noch ein Tag“ an der Reihe.

schreiben: Ich weiß, manche warten ganz ungeduldig darauf, dass ich endlich mal das nächste Kapitel des Blogromans veröffentliche. Mittlerweile habe ich bereits 7 oder 8 Kapitel geschrieben, allerdings ist noch keins davon in irgendeiner Weise korrigiert. Außerdem habe ich tatsächlich auch länger nicht mehr daran gearbeitet.

Aber immerhin habe ich die Geschichte für den Kurzgeschichtenwettbewerb „Seemannsgarn“ fertig und sie zum Gegenlesen an zwei vom Schreibtreffen geschickt. Bis zum 12. November habe ich ja noch Zeit, die Geschichte einzureichen. Dabei geht es mir nicht um den Gewinn, obwohl es natürlich toll wäre, wenn meine Kurzgeschichte abgedruckt werden würde. Vor allem ist mir der Spaß wichtig, den ich beim Schreiben habe. Was man bei einem Schreibwettbewerb beachten sollte, hat Bianca Stark übrigens zusammengefasst.

Link- und Lesetipps: Bei Kossi habe ich gelesen, dass der Roman „Raum“ verfilmt wird. Das Buch habe ich im Original gelesen und auch darüber berichtet. Mal schauen, ob ich mir den Film anschauen werde. Übrigens finde ich den deutschen Titel merkwürdig. Ich weiß nicht warum, aber Room klingt viel besser als Raum.

Schon oft wurde über ein Remake spekuliert und Fans hofften nun jahrelang darauf: „The Day of the Tentacle“ wird neu aufgelegt. Mehr Infos gibt es bei den Entwicklern Double Fine. Ich bin gespannt! Mich würde es sehr freuen, wenn es wirklich rauskommt. Das Spiel habe ich als Kind geliebt und wenn ich mir Videos oder Screenshots dazu ansehe, kommen die Erinnerungen wieder hoch.

Entdeckt auf besonders buch: unter anderem den „Was wir lieben“-Notizkalender. Find ich richtig toll! Generell mag ich ja alles was mit Papier und Notizen zu tun hat.

Die Schreibwerkstatt geht übrigens in eine 18-monatige Pause! Schade, denn ich mag das Forum, bin aber leider viiiiiiel zu inaktiv. Aber es gibt ja auch noch andere Foren – die Schreibnacht zum Beispiel.

Habt ihr schon meinen Buchmesse-Bericht gelesen? Oder meinen neuen Text?

3 Kommentare

  1. Bei dem Kurzgeschichtenwettbewerb hatte ich mir auch überlegt, mitzumachen – aber ich habe es tatsächlich geschafft, dass meine eine „Romanfigur“ endlich über „Auf-dem-Bett-neben-dem-Ebook-Reader-sitzen“ hinweggekommen ist und ich gestern über 1000, heute schon fast 1000 Wörter geschrieben habe.
    Das hat für mich dann doch Vorrang über eine wenig ausgegorene Geschichte über Taue und Alkohol.

    Darf man deine Seemannsgarn-Geschichte dann auch lesen?

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  2. Hallo Verena,

    cool, du hast „The Day of the Tentacle“ gespielt, eine Octocat Zuhause und auch noch eine Octocat gehäkelt. Also du bist doch zumindest ein halber Nerd 😉

    „The Day of the Tentacle“ ist an mir damals vorbei gezogen. Ich hab „Monkey Island“ gezockt. Und Larry 😉

    Liebe Grüße
    Tobi

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  3. @K.: da warst du aber fleißig! Ich schreibe einfach zu wenig und langweile mich zu sehr. 😃 Irgendwie läuft da was falsch…
    Die Kurzgeschichte werde ich hier im Blog veröffentlichen, sobald ich sie eingereicht habe UND die Lesung vorbei ist. Falls ich gewinnen sollte und so. 😃 (wünschen kann man sich das ja mal, ne?)

    @Tobi: Die beiden Octocats gehören ja eigentlich meinem Freund, weil ich sie ihm geschenkt habe. 😉 Aber ich mag die auch gerne, so ist es ja nicht. Ich bin für einen Octocat-Comic!
    „Day of the Tentacle“ war DAS Spiel, als ich noch klein war. Wir hatten das auf Disketten und später sogar auf CD. Da mein Vater schon immer einen Computer hatte, war es klar, dass ich da früher oder später auch dran saß. Man denkt ja, dass normalerweise sich eher die Jungs für Computerspiele interessieren. Aber während ich auch später gerne irgendwelche Rennspiele gezockt habe, hat mein Bruder nie Interesse daran gezeigt.

    Übrigens hab ich „Monkey Island“ nie gespielt. Ich kenn das auch nur vom Namen.

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