Der Büchersonntag

Hallo liebe Leser!

Der vergangene Büchersonntag ist auf Englisch erschienen. Da ich allerdings keine zufriedenstellenden Reaktionen erhalten habe, die mir irgendwie zeigen, dass ihr das mögt oder nicht, tippe ich den aktuellen also wieder auf Deutsch.

beendet:Broken Homes* – 4/5 Sterne

neu:Zwischen uns die Flut*“ von Eva Moraal. Überall steht, das Buch hätte 400 Seiten. Dabei hat es deutlich mehr. Nämlich um die 500. Zu dem Buch habe ich übrigens auch schon einen Artikel veröffentlicht.

aktuell: „Zwischen uns die Flut“

Serienjunkie: Im Moment sind wir bei der 4. Staffel von „The IT Crowd“, weil ich einfach mal was Lustiges brauche. Außerdem gibt es bei Netflix endlich neue Staffeln von „The Big Bang Theory“.

Das Schreiben: Am Montag ist Abgabe der Literaturmappe und somit auch der Novelle. Mir kam Anfang der Woche eine neue Idee, allerdings ist daraus bisher nichts weiter geworden. Kann ich jetzt nicht ändern. Generell klappt es momentan nicht so gut mit dem Schreiben.

Linktipps: Alte Texte recyceln geht ganz einfach. Man nehme alte Bücher und einen schwarzen Stift. Was dabei rauskommt, sind neue Texte. Aber eigentlich auch zu schade um all die Bücher, oder?

Anna Frost hat über ToDo-Listen geschrieben. Ich bin ja ein großer Fan solcher Listen und nutze meinen Kalender gerne dazu, mir für jeden Tag eine neue zu erstellen. Auch ein Tipp: To Don’t-Listen schreiben.

Interessant vor allem für uns Nicht-Muttersprachler: Auf mentalfloss gibt es eine Liste mit 25 englischen Wörtern, die ihr eigenes Gegenteil bedeuten.

Wer gerne schreibt und/oder Sprachen mag, findet hier ein paar Vorsätze. Write that thing. Ja, würd ich ja gerne. Aber diese Blockade…

 

1 Kommentare

  1. Café Noir

    Da ich allerdings keine zufriedenstellenden Reaktionen erhalten habe, die mir irgendwie zeigen, dass ihr das mögt oder nicht, tippe ich den aktuellen also wieder auf Deutsch.

    Klingt schon ein kleines bisschen trotzig ^^ 😛 🙂 🙂 🙂

    Also ich hab nichts dagegen, wenn du auf Englisch schreibst (denn soweit ich das mit meinem „Wissenschaftsenglisch-Denglisch“ beurteilen kann, schreibst du ganz ordentliches Englisch ;)), aber genauso wenig hab ich was dagegen wenn du auf Deutsch schreibst, kurz: mir ist das eigentlich völlig egal :). Warum entscheidest du nicht einfach nach deiner eigenen Stimmung, wie du schreibst? Manchmal ist dir vielleicht mehr nach Englisch und manchmal mehr nach Deutsch. Wichtig ist aber, denke ich, vor allem, dass dir das schreiben Spaß macht, es ist doch dein Blog und in dem Sinne vielleicht: scheiß drauf, was (wir) alle denken oder auch nicht denken ^^ 😉 🙂 Hauptsache du schreibst 😛

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