Der Büchersonntag

aktuell: Dank NetGalley darf ich „Summer at Rose Island*“ von Holly Martin lesen. Das Buch kommt nächsten Monat raus. Es liest sich sehr angenehm, ist eine leichte Lektüre, die zum Träumen einlädt und in der es natürlich auch wieder einen Mann gibt, in den sich eine Frau verliebt. Das Übliche eben. 😉

beendet:It Felt Like a Kiss*“ von Sarra Manning. Hach. Ihr wisst ja, dass ich immer wieder von solchen Büchern angezogen werde. Dieses find ich auch richtig toll (ob das daran liegt, dass es in London spielt – wer weiß?!). Tochter einer unbekannteren Musikerin und eines mittlerweile berühmten Rockstars (der natürlich nichts mit seiner Tochter und ihrer Mutter zu tun haben will), gerät in die Presse. Ihr Exfreund hat einige Infos an große Zeitungen verkauft, um sich an ihr zu rächen. Um ihr zu helfen, tritt David Gold auf den Plan, der Anwalt ihres Vaters. Es kommt, wie es kommen muss. Obwohl Ellie und David nur streiten, ist da eine Chemie zwischen ihnen. Doch Ellie glaubt, dass er hinter allem steckt und sie nur benutzt. Ihr könnt euch denken, wie es ausgeht, oder? 😉 Trotz des vorhersehbaren Endes sehr schön zu lesen.

neu: Ich habe bei Book Depository bestellt. Dort habe ich das Buch zur App „Calm“ für 10,54 Euro gekauft, während es bei Amazon aktuell 14,95 kostet. Ich rede hier natürlich von der englischen Originalausgabe. Außerdem habe ich direkt noch „After You*“ von Jojo Moyes dazugepackt.

Film- und Serienjunkies: Vor ein paar Tagen haben wir mit der 3. Staffel „Bones“ begonnen und ich habe am Mittwoch „Not Another Happy Ending“ geschaut.

Magnolie am Aachener Dom

Linktipps: Für alle, die noch auf der Suche nach einem Muttertagsgeschenk sind: Leuchtturm bietet kostenlose Namensprägungen an. Das Angebot ist gültig bis zum 27. April.

Hekabe zeigt im Schreibnacht-Magazin, wie man ein eigenes E-Book erstellt. Einfacher geht es natürlich, indem man zum Beispiel Scrivener benutzt. Denn das Programm übernimmt das für einen.

Karo Kafka nimmt uns mit nach Bath. Wart ihr schon mal da? Die einzige englische (und britische) Stadt, in der ich bisher jemals war, ist ja bekanntlich London. Am liebsten möchte ich aber noch viel mehr Städte dort besuchen. Und weil Apfelkern sie in England besucht hat, gibt es auch bei ihr einen Bericht dazu.

Braucht ihr ein paar interessante Buchtipps: Andrea zum Beispiel stellt uns das Buch „Einbruch der Wirklichkeit“ vor.

Auf knapp 100 Seiten schildert Kermani nicht nur seine Gespräche mit Menschen auf der Flucht. Einbruch der Wirklichkeit ist ein wichtiges Zeitdokument der letzten Monate – beginnend mit Merkels unbeholfenem Versuch im vergangenen Sommer, ein weinendes palästinensisches Mädchen zu trösten (#Merkelstreichelt), über die Menschen, die wir wenige Monate später im Herbst 2015 erschöpft auf dem Boden deutscher Bahnhöfe sitzen sahen, dann das Foto des kleinen ertrunkenen Jungen Aylan Kurdi, bis hin zu den Flüchtlingscamps an den neuen europäischen Grenzen.Andrea von danaresmag

Zur Themenwoche „Geschwisterwoche“ vom Aufbau Verlag zeigt uns Jessica von Primaballerina ihre fünf liebsten Bücher über Geschwister.

Und auf Influenza Bookoso wird uns „Das Café am Rande der Welt“ vorgestellt.

Leseviren in Das Café am Rande der Welt von John Strelecky entdeckt. Das Buch kann LESEN verursachen oder eine bestehende Influenza Bookosa verschlimmern!

Um darauf aufmerksam zu machen, dass wir immer noch in einer Gesellschaft leben, in der psychisch erkrankte schief angeschaut werden, hat diese Britin auf Facebook Fotos vor einer Panikattacke und hinterher gemacht.

And yet I’ve been battling with anxiety and depression for years and years and there’s still people that make comments like ‚you’ll get over it‘, ‚you don’t need tablets, just be happier‘, ‚you’re too young to suffer with that‘Amber Smith

Ich musste mir auch oft anhören, dass ich doch keine Angst zu haben bräuchte, wenn ich z.B. Angst hatte, die Straße alleine runterzugehen. „Da ist doch nichts“, sagten meine Eltern oft. Auch beliebt ist „Reiß dich zusammen“ oder „Du bist doch schon X Jahre alt.“ Natürlich ist diese Situation für die Angehörigen auch nicht einfach, denn niemand kann sich in die betroffene Person hineinversetzen. Aber solche Sätze machen es nicht besser. Im Gegenteil.
Passend dazu ist auch der Artikel aus der Süddeutschen über einen magersüchtigen Mann.

Zum Welttag des Buches gibt es übrigens in der Buchhandlung Schmetz am Dom Schmöker ommesöns – Schmöker umsonst. Immer zu jeder vollen Stunde ab 11 Uhr am 23. April.

Habt ihr einen Lieblingsstift? Vor Kurzem hat ein Rezensent des Notizbuchblogs zur Aktion „Lieblingsstift“ aufgerufen (die Autokorrektur von Apple macht übrigens aus Blog immer „Blag“ – was soll das denn??). Alle Artikel zu dem Thema sammelt Christian unter dem Tag Lieblingsstift. Ich werde euch auch bald von meinen Lieblingsstiften berichten.

Zum Schluss habe ich hier noch ein paar Fotos aus dieser Woche.

3 Kommentare

  1. Du darfst doch keine Notizbuchblogs verlinken XD So komm ich doch nie zu was (Sitze seit heut Morgen übern Blogtheme… Pinterest, Instagram und Co. lenken ab,… du kennst das….)

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  2. Grins das geht mir bei Print auch immer so. Da kann man wirklich Zeit lassen ;-). wie kommt ihr davon dann wieder los?

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