Der Büchersonntag

aktuell: Obwohl ganz dringend ein Rezensionsexemplar darauf wartet, von mir gelesen zu werden (nämlich „The Sunflower Cottage Breakfast Club*“ von Lynsey James). Aber ich lese immer noch „Outlander*“ – ich bin halt langsam. Aber: das Buch ist wirklich gut! Und weil vergangenen Mittwoch das Wetter so schlecht war, ich frei hatte und mein Freund sich nach Feierabend in Köln noch mit einem Freund getroffen hat, habe ich direkt mal die ersten beiden Folgen von „Outlander“ auf Netflix gesehen. Die Umsetzung ist gut, soweit ich das beurteilen kann. Tolle Landschaft, schöne Musik.

Blog: Passend zum Monatsanfang gab es am Montag einen kleinen buchigen Rückblick auf den Juli. Außerdem habe ich eine neue Rezension veröffentlicht.
Hat denn keiner Interesse an einem 50%-Gutschein für Scrivener? Es hat noch niemand bei meinem Gewinnspiel mitgemacht.

Ego: Diese Woche habe ich wieder mal viel gearbeitet. Bevor ich zur Arbeit fahre, habe ich meist noch etwas Zeit, die ich dann mit lesen verbringe. Im Juli war es morgens noch wärmer, so dass ich auf der Terrasse lesen konnte. Doch momentan ist es eher kühl. Deshalb muss ich wohl im Sessel sitzen.
In meiner Mittagspause habe ich letztens meine beste Freundin aus meiner Zeit auf dem Gymnasium getroffen. Ich fuhr die Rolltreppe runter, um das Geschäft zu verlassen, als ich sie und ihre Mutter an einem der vielen Kleiderstangen stöbern sah. Ich habe mich wirklich sehr gefreut und sie sich auch. Wir haben nicht mehr viel Kontakt, was vor allem an mir liegt. Doch es tut immer gut, sie zufällig zu treffen. Seit wir 1996 in die 5. Klasse gekommen sind, kennen wir uns. Im Grunde war sie meine einzige wirkliche Freundin damals. Meine psychische Erkrankung hat unserer Freundschaft leider einen kleinen Knick gegeben damals. Ich nehme ihr das aber nicht übel. Wir waren 15 oder 16. Es war einfach schwierig für sie, damit umzugehen. Ich wusste ja selber nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte.

Links: Vor einiger Zeit bekam ich eine Mail von Larissa. Sie fragte, ob ich Interesse hätte, etwas für ihr neues Magazin zu schreiben. Das Thema der ersten Ausgabe sollte „Neu“ lauten. Heute ist das Magazin erschienen und es freut mich, dass ich ein Teil dieser Ausgabe bin. 🙂

Habt ihr schon diese Karte mit den 100 wichtigsten Büchern gesehen? Das Besondere daran: man muss jedes gelesene Buch wie ein Rubbellos… naja, freirubbeln. Zu den wichtigsten Büchern gehören unter anderem „Lord of the Flies“, „Fahrenheit 451“ und „1984“.

Der Kiwi-Verlag gewährt uns einen Einblick in den seit den 70er Jahren geführten Kuriositätenordner. Ich hoffe auf viele weitere solcher Einblicke. 😉

Für alle Amigurumi- und Häkel-Fans: Bookriot stellt 15 Anleitungen zu literarischen Figuren vor.

Eine nette Idee: Das Bloghoroskop von Maike.

Was ist anspruchsvolle Literatur und was ist Unterhaltungsliteratur? Tobias von buchrevier hat sich darüber Gedanken gemacht und festgestellt, dass es nicht so einfach ist, wie gedacht. Es gibt keine festen Regeln dafür. Daher hat er eine eigene Liste von Kriterien erstellt. Wenn ich mir die Punkte so anschaue, stelle ich fest, dass ich wohl eindeutig Unterhaltungsliteratur lese. Aber das ist ja auch nicht schlimm, oder? Schließlich möchte ich beim Lesen unterhalten werden. Die meisten Romane, die ich lese, sind sehr vorhersehbar. Auch „Outlander“ gehört, zumindest grob, dazu. Als ich Sascha erklärte, dass Claire in den 1940er Jahren lebt, verheiratet ist, durch einen Stein „fällt“ und plötzlich im Jahre 1743 landet, war ihm sofort klar: der Bösewicht sieht aus wie ihr Mann und sie verliebt sich in einen anderen. Was auch sonst?

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