Wort für Wort #23

Hallo zusammen!

Mit einem Tag Verspätung melde ich mich mit meinem „Wort für Wort“. Das ist nun schon die 23. Ausgabe und gefühlt hat sich seit der ersten nicht viel getan. Betrachtet man allerdings die Zahlen von damals (13.685 Wörter) mit denen von heute (36.466), bin ich dem Ziel von 50k Wörtern bis 31. Dezember 2016 doch schon recht nah gekommen.

Trotzdem habe ich kein gutes Gefühl. Es ist zwar noch nicht die endgültige Fassung, aber beim Überfliegen denke ich mir: „Das liest doch keiner. Das hat doch weder Hand noch Fuß.“ Zurzeit drehe ich mich etwas im Kreis und weiß noch nicht genau, wie ich da wieder rauskomme. Zwar habe ich eine Idee, aber bis zur Umsetzung bin ich bisher nicht gekommen.

Außerdem hat diese Woche die Uni begonnen und gestern Abend saß ich da und habe Aufgaben für Programmieren gemacht. Es ging dabei zum Einen darum, ein kleines Programm mit Java zu schreiben. Aber wir sollten auch Begriffe erklären und unsere „Motivation zur Vorlesung“ aufschreiben. Das bedeutet, wir sollten uns überlegen, wie uns das Programmieren später im Beruf weiterhelfen kann. Ich mit fast 31 Jahren musste da schon gut überlegen, wie geht es dann erst meine 19jährigen Kommilitonen?

Also habe ich den gestrigen Abend mit Unikram verbracht.

Was das Schreiben angeht, war ich wirklich dieses Jahr mal fleißiger. In nächster Zeit wird sich aber bestimmt nicht viel ändern. Aber mal schauen: Ausgleich muss ja auch sein!

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Der NaNo rückt immer näher und auf dem NaNo-Blog werden regelmäßig Tipps gepostet. In einem geht es um das Setting des Romans. Und noch ein deutschsprachiger Tipp: wie man mit schwierigen Charakteren umgeht.

 

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