Der Büchersonntag

aktuell:Drums of Autumn*“ – mittlerweile stehen Roger und Brianna im Fokus. Ich bin gespannt!

neu: Mitte der Woche traf „Head First Java*“ ein. Das Buch, bzw. die deutsche Ausgabe, ist vorlesungsbegleitend zu „Programmierung für alle“ und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Dass man Programmieren auch spielerisch lernen kann, wird mit dem Buch bewiesen. Gestern Abend habe ich das erste Kapitel gelesen und nachher werde ich die Übungen daraus machen.

Blog: Auch in dieser Woche gibt es wieder ein kleines Schreib-Update von mir. Allerdings kann ich momentan nur beim wöchentlichen Schreibtreffen was zu Papier bzw. digitalem Papier bringen. Außerdem habe ich mich gefragt, ob ich eigentlich eine Buchbloggerin bin und anlässlich des 20. Geburtstags von ICQ gab es auch von mir einen Rückblick auf meine Zeit mit ICQ. Wer mich adden will: die Nummer steht jetzt auf der Kontakt-Seite. Und zu guter Letzt: meine Uni-Woche im Rückblick.

Ego: Ich habe mich über etwas ziemlich aufgeregt und wieder einmal festgestellt, wie gut mir das Schreibtreffen doch tut. Außerdem war ich nach einer Ewigkeit noch mal beim Stricktreffen und habe auch seit langem mal wieder gestrickt.

Links: Wie sieht eigentlich eure SUB aus? Habt ihr viele ungelesene Bücher? Miss Bookiverse stellt fest, dass der Stapel zwar wächst, aber nicht mit ihr und ihrem Geschmack. Auch ich habe Bücher, die ich irgendwann mal gekauft habe, in der Hoffnung, sie zu lesen. Mittlerweile gefällt mir das zum Beispiel das Genre nicht mehr – oder ich vergesse diese Bücher schlichtweg.

Zeit zum Lesen finden ist schwer, wenn man anderweitig eingespannt ist. Was hilft da? Nicht schlafen, Abkapseln von der Außenwelt,… Okay, diese Tipps von Bec sind natürlich nicht ernst gemeint. Stattdessen schlägt sie unter anderem vor, in freien Minuten zu lesen. Das mache ich auch so: im Bus/Zug und sei es nur für ein paar Haltestellen, an der Bushaltestelle/am Bahnhof (sofern das Wetter es zulässt), wenn ich in der Uni auf meine Kommilitonen warte… Am Tag eröffnen sich so viele Möglichkeiten, die man zum Lesen nutzen sollte!

Kennt ihr „Napflix“? Nein, das ist kein Tippfehler, ich meine wirklich „Napflix“. Auf der Seite werden euch langweilige Filme aus den unterschiedlichen Kategorien gezeigt. So gibt es dort ein Cricket Spiel, ihr könnt Bob Ross beim Malen zuschauen oder eine Doku über Koalas. Sicher ist da auch der eine oder andere interessante Film dabei.

Jetzt im Herbst und Winter fällt immer wieder auf, dass es Frauen lieber frieren, als sich warm anzuziehen. Corinne beschwert sich darüber, dass sie einfach keine warme Jacke finden konnte. Ein Trend den ich zum Beispiel nicht verstehen kann: knöchelfreie Hosen im Herbst und Winter. Im Sommer ist das ja völlig okay. Aber jetzt, wo es nass und kalt und bäh draußen ist?! Genauso wie Turnschuhe im Winter. Brrr!!! Die sind doch viel zu dünn! Aber Hauptsache, frau sieht gut aus. Manche meiner warmen Schuhe möge nicht dem aktuellen Trend entsprechen, aber ich hab lieber warme Füße (und Knöchel!), als eine Blasenentzündung. Oder was auch immer.

 

 

4 Kommentare

  1. @Café Noir: hm, so ein Mützchen für die Nase wäre wirklich nicht schlecht. 😉 Oder man zieht den Schal bis zur Nase hoch. Dann hat man allerdings das Problem, dass die Brille beschlägt, sofern man eine trägt. Aber da kann man sicher auch noch was entwickeln.

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