#verenastudiert: Uni-Woche 7

Endlich Wochenende! Endlich Zeit. Vielleicht zum Backen. Vielleicht aber auch, um Unikram zu erledigen. Ich hinke nämlich immer noch bei Java hinterher. Immerhin bin ich bei den Vorlesungen auf dem aktuellen Stand. Allerdings muss ich noch einiges aufarbeiten und die Übung besteht aus einer Wissensabfrage. Letztes Jahr gab es noch eine „Midterm-Klausur“, wie der Prof sie in der Vorlesung genannt hat. Mit Bestehen, wurde man zur Klausur zugelassen. Das ist nun anders und auch die Übungen sind nicht mehr Pflicht. Das hat zur Folge, dass die Anzahl an Abgaben stark sinkt und die Teilnahme an den Tutorien ebenfalls. Ich gehe immer dahin, aber nur zur Vorlesungen, da diese ja aufgezeichnet wird. Ich finde es sehr angenehm, mir sie zu Hause anzuschauen, da ich pausieren kann oder zurückspulen, wenn ich mir Notizen machen will. Ich hoffe aber, dass im nächsten Semester Programmierung nicht mit einer anderen Veranstaltung kollidiert.

Die Woche war unspektakulär. Zwischen den beiden Mathe-Vorlesungen am Mittwoch habe ich mir einen Glühwein gegönnt. Das Resultat: ich wurde müde.

Meine Java-Übung habe ich nicht fertig gemacht und dementsprechend nicht abgegeben.

Kleiner Mensa-Test

Heute gab es Kaiserschmarrn in der Mensa1. Ich mag Kaiserschmarrn! Dementsprechend habe ich mich auch gefreut. Die Freude hielt allerdings nur kurz, denn als die Dame mit den (Papp!!!-)Teller2 reichte, wusste ich schon: das ist nix. Das bißchen Vanillesauce war das einzig „weihnachtliche“, denn die schien irgendwelche weihnachtlichen Gewürze zu enthalten. Etwas mehr Sauce wäre auch nicht verkehrt gewesen, denn 1. war sie wärmer als der Kaiserschmarrn und 2. war der Kaiserschmarrn ziemlich trocken – und genau richtig für alle, die keine Rosinen mögen. Es waren nämlich nur in etwa drei drin. Fazit: essbar war es, aber sehr wenig und selbstgemacht ist auf jeden Fall besser! Nicht essen werde ich also: Pfannkuchen mit Quarkfüllung3, Kaiserschmarrn und auch vegetarische Frühlingsrollen.

 

P.S.: Isa, wir haben in Texte in der Wissenschaft nichts auf. 😉

 

  1. Ich war in der Caféteria im Karman
  2. passend dazu gab es Plastikbesteck. Normalerweise gibt es in der Mensa echtes Geschirr und für Pappbecher beim Kaffee muss man 10 Cent extra zahlen. Wegen Umweltschutz.
  3. zwei kleinere Pfannkuchen gefüllt mit Quark, der beim einen Pfannkuchen anders schmeckt als beim zweiten. Geschmacklich ist der Quark eher… naja, besser nicht. Außerdem sind da drei Rosinen drin. Dazu: Rote Grütze aus Waldbeeren.

4 Kommentare

  1. Die “nicht essen“ Liste füllt sich schnell in der Mensa 😂 es gibt echt wenige Sachen, die die Bezeichnung “lecker“ verdienen. Das meiste ist nur so essbar xD daher nehm ich mir meistens was mit.

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  2. @Leeri: ich esse auch nicht immer in der Mensa. Entweder fahre ich zu meinen Eltern oder ich esse zu Hause. Nur freitags alle zwei Wochen lohnt es sich nicht. Der Milchreis vor zwei Wochen war aber sogar lecker!
    Hab die letzten beiden Donnerstage in der Mensa gegessen, weil ich bis 12 arbeiten war und vor der Vorlesung noch etwas Zeit (und Hunger) hatte. Gut, dass es die Salattheke gibt.

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  3. Huhu,
    dass du in der Mensa leckeres Essen erwartest, finde ich ein wenig lustig *grins* Bei dem Preis, der gezahlt wird, kann man nichts erwarten. Die Uni, an der das Essen so preiswert ist und auch noch schmeckt, möchte ich gern mal besuchen 😀
    LieGrü
    Elena

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  4. @Elena: Ich weiß, zu erwarten, dass Mensaessen lecker ist, ist sehr utopisch. 😉 Aber man kann ja mal hoffen! Und manches schmeckt tatsächlich – Milchreis zum Beispiel (oder es war Zufall). Ich hatte aber auch mal was mit Nudeln, Pute und Tomatensauce, was ganz gut war.

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