#verenastudiert: von getroffenen Entscheidungen und Dampfnudeln

Hände hoch, Wochenende!

Entscheidung getroffen und Dampfnudeln

Gerade habe ich mich von meinen beiden Mathe-Klausuren abgemeldet und mir ist da schon ein kleiner Stein vom Herzen gefallen. Ich weiß noch nicht genau, ob ich mich dann zum zweiten Termin anmelden kann/muss oder ein Jahr warten muss. Jedenfalls konzentrier ich mich jetzt vor allem auf Programmierung und „Einführung in die Informatik“. Aber auch die anderen Fächer darf ich nicht vergessen. Ich denke, um meine Gedanken von den Informatik-Fächern abzulenken, werde ich mich heute mal im „Einführung in die Sprachwissenschaft“ und Rhetorik kümmern.

Und ich will Java endlich können! Vor allem GUI-Programmierung, mit der wir nun begonnen haben. Dann kann ich meine kleine Idee endlich umsetzen. Die wäre vielleicht eine gute Übung. Das Java-Buch aus der „Head First“-Reihe finde ich auch wirklich hilfreich. Ich müsste mich nur mal dazu aufraffen, mich wirklich damit zu befassen.

Auch wenn ich mich für die beiden Klausuren abgemeldet habe, gehe ich trotzdem zu den Vorlesungen und Übungen, Naja, am Mittwoch habe ich die DI-Übung mal ausfallen lassen, denn ich hatte Kopfschmerzen und war total kaputt. Kein Wunder, denn vorher hatte ich 180 Minuten LA und DI-Vorlesung. Letztere findet in der Aula im Hauptgebäude statt. Ihr könnt euch schon denken, dass dieser Raum kein Hörsaal ist. Wir sitzen zwar immer oben in der „Loge“, die vielleicht etwas bequemer ist, aber das Wahre ist das auch nicht. Nicht nur, dass es Klapptische an den Sitzen gibt. Nein, die Luft in der Aula steht richtig.

Aber bei der LA-Übung heute war ich. Ich habe sogar die erste Aufgabe gerechnet, während ich in der Halle saß und auf die anderen gewartet habe. Da ich heute Vormittag frei hatte, war ich auch noch arbeiten. Zu Mittag habe ich dann in der Mensa Academica gegessen. Dampfnudeln! Die haben sogar wirklich gut geschmeckt. Beim letzten Mal habe ich die in der Mensa Ahornstraße gegessen. Vielleicht haben die deshalb nicht so gut geschmeckt?

In der Bibliothek bzw. Lehrbuchsammlung habe ich mir heute dann noch zwei Bücher ausgeliehen. Nämlich einmal das Buch für Informatik, was passenderweise auch „Einführung in die Informatik“ heißt, sowie das „Studienbuch Linguistik“, was ich für „Einführung in die Sprachwissenschaft“ brauche.

Studium und Nebenjob

Was das Arbeiten angeht, hat mich heute noch eine Kommilitonin gefragt, wie ich das nebenher noch schaffe. Aber momentan bin ich echt froh, wenigstens etwas Geld zu verdienen, da ich vom Bafög noch nichts gehört habe und ich seit diesem Jahr ca. 178 Euro Krankenkasse zahlen muss (statt vorher ~ 172). Und dann sind da ja noch die Studiengebühren, die wir pro Semester zahlen müssen. Das sind so um die 275 Euro. Darin enthalten ist aber auch das NRW-Ticket. Eigentlich ist das meiste der Gebühr sogar für das Ticket. Das ganze ist aber um Längen günstiger als ein normales Monatsticket für Preisstufe 2.

Allerdings arbeite ich auch nicht so viel. Ich komme also momentan gar nicht auf die 50 Stunden pro Monat und somit auch nicht auf 450 Euro. Diese Woche habe ich zum Beispiel insgesamt nur 8 Stunden gearbeitet – jeweils von 8 bis 12 Uhr Dienstag und heute. Da bleibt trotzdem noch genug Zeit für die Uni.

 

1 Kommentare

  1. Huhu, Jaa, ich leide mit dir…
    Ich studiere im Endeffekt auf jeden Fall 1 Jahr – wenn nicht sogar 1 1/2 Jahre – länger weil ich neben dem Studium auch immer viel arbeite um über die Runden zu kommen. Von nix kommt halt nix.

    Ich mag die Aula übriges total gern 🙂 Sitze auch immer oben in der Empore wenn ich da Veranstaltungen habe und finde es ganz chillig xD

    LG Denise

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