Der Büchersonntag

aktuell:The Hanging Tree*“ von Ben Aaronovitch. Was halte ich eigentlich von dem Buch? Puh, schwer zu sagen. Ich mag die Reihe. Sie sind ein guter Kontrast du dem, was ich sonst so lese. Was mir allerdings fehlt, ist eine kurze Wiederholung vergangener Ereignisse, die im Buch erwähnt werden.

neu: Ich habe ein neues Rezensionsexemplar via NetGalley erhalten und zwar „The Chateau of Happily-Ever-Afters*“.

Where dreams come true…?

Wendy Clayton stopped believing in fairy tales a long time ago. Instead, she has a ‘nice’ life. Nice job. Nice flat. Absolutely no men. Until her life is turned upside-down when her elderly neighbour, Eulalie, passes away and leaves her the Château of Happily Ever Afters!

But there’s a catch: she must share the sprawling French castle with Eulalie’s long-lost nephew, Julian. And no matter how gorgeous he is, or how easily she finds herself falling head over heels, Wendy needs to find a way to get rid of him…

Because surely happily ever afters don’t happen in real life?

Escape to beautiful France this summer with this uplifting romantic comedy. Perfect for fans of Kat French, Caroline Roberts and Holly Martin.

Blog: Heute ist der Welttag des Buches und zu diesem Anlass läuft noch bis heute mein Gewinnspiel. Bisher (Stand 22. April, 11:26) gibt es 22 Kommentare- das sind aber leider nicht 22 Teilnehmer. Denn ein Kommentator hat gleich zweimal mit einem leicht anderen Text geschrieben, mit einem Abstand von ein paar Tagen. Entweder aus Absicht, um die Chancen zu erhöhen oder aus Versehen, weil er/sie vergessen hat, dass er/sie bereits teilgenommen hat. Ein weiterer Punkt ist, dass ich wieder einmal feststelle, wieso ich fast nie Gewinnspiele veranstalte: zwar kommen relativ viele Besucher auf den Blog, aber die bleiben nicht und ich lese nie wieder einen Kommentar von ihnen. Das ist aber nicht der einzige Grund. Ein viel größerer Punkt ist die Tatsache, dass die meisten nicht den Text im Artikel lesen. Ich zitiere mal:

Um teilzunehmen, braucht ihr nur einen Kommentar zu hinterlassen. Da ich aber finde, dass Kommentare wie „ich möchte gewinnen“ oder ähnliche langweilig sind, solltet ihr euch etwas Mühe geben und vielleicht ein paar Sätze schreiben. Ihr könnt beispielsweise eure Lieblingsbuch kurz vorstellen, ein Zitat aus einem Buch geht aber auch. Lasst euch etwas einfallen.

Danach liste ich weitere Regeln auf. Welche Kommentare ich erhalten habe, seht ihr ja selbst. Chris von booknerds.de hat einen sehr treffend formulierten Post auf Facebook zu dem Thema geschrieben.

Es ist wirklich schade, dass Gewinnspiele nur Leute anlocken, die auf einen Gewinn aus sind, denn diesen Anschein hat es leider. Ich selber mache übrigens nur ganz selten bei Gewinnspielen mit, eben aus dem Grund dass ich nicht möchte, dass die Blogger denken, ich hätte den Blog nur wegen des Gewinns besucht.

Für kommende Gewinnspiele, sofern ich wieder welche veranstalte, werde ich mir also etwas anderes ausdenken. Regeln wie den Blog auf FB liken oder Leser sein finde ich übrigens auch nicht besonders sinnvoll. Wie handhabt ihr das denn eigentlich?

Ego: Die Uni hat wieder begonnen und ich bin momentan etwas ratlos. Am Donnerstag war ich bei einem Vortrag der Studienberatung zum Thema „Unzufrieden im Studium“ und habe erfahren, dass der NC auch für ein Wechsel ins 3. Fachsemester gilt (ha, deshalb steht ja auch immer daneben sowas wie NC 1.-4.). Das macht mir etwas Angst. Aber ich habe eine Terminanfrage gesendet für eine Beratung und warte jetzt noch auf einen Termin.

Außerdem gehe ich Mittwoch zur Redaktionssitzung der Hochschulzeitung. Wollte eigentlich letzten Mittwoch, aber da war wohl noch nicht so viel los und mir hat der Redakteur geraten, kommenden Mittwoch vorbeizuschauen.

Apropos schreiben: ich habe keinen Platz in den Schreibkursen bekommen, dafür wenigstens einen im Englischkurs. Schade, denn ich hatte mich schon auf das Training Schriftsprache und Kreative Schreiben gefreut. Vor allem ersteres klingt echt interessant und nach genau dem Richtigen für mich.

Ihr wisst ja, dass ich nicht so gerne Auto fahre und bisher mit unserem Auto noch nicht alleine gefahren bin. Immerhin schaffe ich das Anfahren mittlerweile ganz gut. Als ich Mittwoch Sascha zum Arzt fahren und wieder abholen musste, war ich tatsächlich nicht nervös und das, obwohl wir in die Innenstadt mussten. Sogar ins Parkhaus habe ich es geschafft. Für andere in meinem Alter ist das schon gar nicht mehr die Rede wert, aber mir fällt sowas schwer und ich bin sehr stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Jetzt muss ich mich nur noch trauen, alleine zu fahren.

Links: Ich stöbere ganz gerne auf medium und habe dort einen interessanten Artikel gelesen. Die Überschrift ist schon ziemlich treffend: „I Still Haven’t finished My Book (and your articles aren’t helping)“. Vor allem auf medium wimmelt es nur so von Artikeln, wie man in einem gewissen Zeitraum soundsoviele Wörter schreibt, welcher Trick geholfen hat – typische SEO-freundliche Überschriften. Ab und an speicher ich mir einen solchen Text, um ihn irgendwann vielleicht mal zu lesen, weil er ja hilfreich sein könnte.

Ein weiterer Artikel zum Thema schreiben, vor allem Bloggen, ist der von Shaunta Grimes. Dabei geht es darum, Listen zu erstellen und aufzuschreiben, worin man gut ist bzw.nicht gut ist, aber gut sein möchte. Auch Lebenserfahrungen werden notiert sowie seine Interessen.

Bei caseable gibt es zum Weltag des Buches 20% Rabatt auf alle Hüllen. Gilt aber nur noch bis heute. Mehr Infos hat Petzi. Mir gefallen die Hüllen, aber die Entscheidung fällt da schon recht schwer.

Auch andere Blogger haben sich Gedanken gemacht, was sie zum Welttag des Buches auf ihren Blogs machen könnten. Friederike zum Beispiel hat sich selber mit einem neuen Design beschenkt. Den Header, übrigens finde ich ihn richtig, richtig schön, hat Sandra gemacht.

Auch bei Karin gibt es nichts zu gewinnen. Sie hat sich Gedanken über den Tag gemacht und schreibt, wieso sie den Welttag des Buches mag:

Für mich ist es in dem Sinne ein besonderer Tag, weil sich alle Menschen auf der ganzen Welt gezielt darüber äußern, dass sie Bücher feiern, dass es Bücher gibt, die ihnen etwas an Erfahrung, Emotionen oder Ähnlichem weitergegeben haben.

Gewinnen könnt ihr zum Beispiel bei Yvonne vom Buchbahnhof. Sie verlost unter anderem das Buch „Jahrhundertzeugen„, was sehr interessant klingt.

Was tun bei diesem miesen Aprilwetter? Knüpfen mit der Makramee-Technik zum Beispiel. Ich habe direkt mal weitere Anleitungen gesucht und bin zum Beispiel auf diese ausführliche gestoßen. Bei Wohnklamotte gibt es eine Videoanleitung. Aber das sind noch längst nicht alle Anleitungen, wie ihr euch denken könnt. Das Internet ist voll davon und auch auf Pinterest findet ihr jede Menge Ideen. Ich habe mich gestern auch mal daran versucht und statt dicker Schnur Wolle verwendet, die ich schon seit zig Jahren habe und nie benutzt habe. Weil ich keinen Stock hatte, habe ich auch hier improvisiert. An der Küchenwand hingen ein Löffel sowie eine Gabel und noch irgendwas aus Metall, jedoch mit einem Holzstiel. Die Deko habe ich letztens in einen Karton gepackt, aber noch nicht weggeschmissen. Jetzt habe ich einfach die Metallteile abgemacht und konnte so den Stiel verwenden.

Die Österreicher sind Meister der Süßspeisen. Das beweisen allein schon Gerichte wie der Kaiserschmarrn oder Germknödel. Etwas, was ich bisher noch nie probiert habe, sind Buchteln. Stef hat das Rezept dazu – und Bilder, bei denen mir das Wasser im Munde zusammenläuft.

Wer gerne Graphic Novels liest, findet bei Literatourismus vielleicht ein paar neue. Zwar habe ich schon mal welche gelesen, aber so ganz anfreunden kann ich mich mit ihnen nicht.

Seid ihr schon mal auf eine Abofalle hereingefallen? Christiane ist genau das passiert – und sie erzählt uns auf ihrem Blog von dieser unangenehmen und ärgerlichen Erfahrung.

1 Kommentare

  1. Gewinnspiele sind immer sehr, sehr komisch. Komisch ist kein passendes Wort, aber ein besseres fällt mir nicht ein. Ich habe noch nie eins veranstaltet, wüsste auch gar nicht was ich verlosen sollte oder warum.

    Ich habe jetzt seit über 10 Jahren meinen Führerschein und bin schon viel gefahren, aber Parkhäuser und Tiefgaragen treiben mir immer noch die Schweißperlen auf die Stirn – sogar mittlerweile mehr, als rückwärts-seitwärts einparken 😀 😀 😀 Also: Halb so schlimm, oder? 😉

    Vielen Dank für die Verlinkung 🙂
    Grüße

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