Der Büchersonntag

Mir fällt es ja immer schwer, mich beim Büchersonntag nur auf Bücher zu fokussieren. Mal sehen, ob es mir dieses Mal geglückt ist!
beendet:The Hanging Tree*“ von Ben Aaronovitch. ich bin mir nicht sicher, wie viele Punkte oder Sterne ich dem Buch geben soll. Drei klingt so schlecht. Fünf ist auf jeden Fall zu gut. Vier Sterne hat es schon verdient. Was mich nämlich gestört hat ist, dass vieles, was in den vorherigen Bänden passiert ist, nicht noch mal kurz wiederholt wird, wie das sonst oft der Fall ist. Wenn also irgendjemand oder etwas erwähnt wird, wird das nicht noch mal erklärt. Denn ich weiß nicht mehr, was im vorherigen Buch passiert ist – oder im zweiten.

Nach wie vor mag ich die Reihe trotzdem und die Idee dahinter, dass die Flüsse „Menschen“ sind, die irgendwie herrschen über ihre Gebiete. Auch, dass die Magie eine Rolle spielt und die Polizei nicht nur mit herkömmlichen Mitteln arbeitet, sondern auch mit der genannten Magie. Jetzt weiß ich nur leider immer noch nicht, was aus Lesley wird. Da muss ich wohl abwarten, bis das siebte Buch erscheint.

aktuell:The Chateau of Happily-Ever-Afters*“ von Jaimie Admans, ein Rezensionsexemplar, was ich via NetGalley erhalten habe. Durch den Titel könnt ihr das Genre schon erraten, aber ich steh dazu! Bisher gefällt mir das Buch auch ziemlich gut. Erscheinen wird es übrigens am 7. Juni bei HQ Digital.

neu: Es wurde Zeit, zumindest ein paar meiner London-Fotos in ein Fotobuch zu packen. Also habe ich bei Saal-Digital eins bestellt und dazu noch zwei Fotohefte.

eine Doppelseite meines Fotobuchs. Zu sehen ist hier der Tower of London

Ego: Diese Woche habe ich viel gelesen, aber zu wenig geschrieben. Außerdem war ich bei der Redaktionssitzung der Hochschulzeitung Kármán und hatte auf dem Weg dorthin eine kleine Panikattacke – großartig! Die habe ich aber mithilfe von Sascha überstanden, weil er mich nämlich angerufen hat. Deshalb vergesse ich nie mein Handy. Ohne Handy wäre ich aufgeschmissen. Nicht, weil ich ständig mit anderen Leuten kommunizieren muss, sondern weil es mir das Gefühl von Sicherheit gibt im Falle einer Panikattacke. Denn tatsächlich schreibe ich sehr wenig mit anderen Menschen übers Handy. Ich habe noch nicht einmal mitbekommen, dass letztens WhatsApp ausgefallen ist. Übrigens habe ich da auch noch ein paar ungelesene Nachrichten. Ups! Macht aber nichts, ist ja nichts Wichtiges.

Blog: Da ein neuer Monat angefangen hat, gibt es wieder einen kleinen Rückblick.

April 2017

Außerdem habe ich euch von meiner Uniwoche erzählt.

#verenastudiert: so war meine Woche

Und ein paar Fragen beantwortet.

Was liest du? Ein Fragebogen von lesestunden – Teil 1

Links: Ich möchte euch gerne ein süßes Buch ans Herz legen, was ich zwar leider noch nicht gelesen habe, aber Isa hat es und ihr Fazit:

Wer Tiere, vor allem Katzen, gerne mag, der hat hier eine schöne kleine Geschichte für zwischendurch, die sehr süß geschrieben ist.

NetGalley stellt die Indie Next List für Juni vor und Jamie hat ein paar Buchempfehlungen. Auch der Guardian schreibt über Bücher und in diesem Artikel werden gleich drei rezensiert – unter anderem den neuen Roman von Paula Hawkins.

Wer mit Scrivener arbeitet, findet vielleicht Jackys Tipps zu den Vorlagen hilfreich.

Englischsprachige Bücher sehen oft viel schöner aus, als Deutsche, findet ihr nicht auch? Vor allem Penguin hat richtig tolle Exemplare – wie Karin in ihrem Artikel zu dem neuen Streich des Verlags zeigt. Gemeinsam mit dem Victoria & Albert Museum in London hat der Kinderbuchverlag Puffin Books, der zu Penguin gehört, einige Kinderklassiker neu aufgelegt und ihnen richtig tolle Cover verpasst.

 

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