Der Büchersonntag

beendet:Mister Romance*“ von Leisa Rayven. Dazu wollte ich auch noch einen Artikel schreiben, vielleicht eine kleine Rezension oder eher ein Artikel zum Thema „Guilty Pleasure“, weil das Buch in diese Kategorie passt. Mehr zu dem Begriff werdet ihr dann auch erfahren.

neu:Felicity at the Cross Hotel*“ (Helena Fairfax), „Golden Hill*“ (Francis Spufford) und ein Rezensionsexemplar von HarperCollins, nämlich „Nachtblau*“ (Simone van der Vlugt)

aktuell: „Felicity at the Cross Hotel“ ist ein typisches „feel good“-Buch, also etwas, was ich am liebsten lese. 😉

Blog: Mal wieder sind zwei neue Rezensionen erschienen. Zwar finde ich das einerseits gut, aber ich glaube, dass es für euch auch relativ langweilig ist, wenn andauernd neue Rezensionen erscheinen, oder? Der Blog braucht wieder etwas mehr Abwechslung. Habt ihr irgendwelche Vorschläge? Oben habe ich ja bereits erwähnt, dass ich etwas zu „Guilty Pleasure“ schreiben möchte. Aber was würde euch noch interessieren?

Rezension: Meeresblau & Mandelblüte (Elke Becker)

Rezension: Yummy Books! In 50 Rezepten durch die Weltliteratur

Links: Konkurrenz unter Buchbloggern? Ich persönlich merke davon ja nichts. Liegt vermutlich daran, dass ich wenig in der „Szene“ unterwegs bin und meist nur stiller Leser bin.

Karin stellt einige August-Neuerscheinungen vor. Ihre Idee, die Cover auszudrucken für Fotos finde ich übrigens richtig toll.

Mareikes Rezension zu „Neu York“ von Francis Spufford hat mich neugierig gemacht und deshalb habe ich mir das Buch auf Englisch, also der Originalsprache, bestellt (siehe oben).

Auch eine interessante Rezension habe ich bei Inga entdeckt: „Als wir unbesiegbar waren„. Ihre Schlussworte:

Als wir unbesiegbar waren ist einfach alles im richtigen Maß: Ergreifend, aber ohne dramatisch zu sein. Emotional, aber nicht pathetisch. Mitreißend, aber nicht künstlich spannend. Ereignisreich, aber nicht unrealistisch.  In einfacher Sprache geschrieben, aber ohne trivial zu sein. Für mich ein perfektes Sommerbuch, das ich weiterempfehlen kann.

Der Originaltitel lautet übrigens „Invincible Summer*“ und das Hardcover ist bereits im vergangenen Sommer erschienen.

Jetzt mal zu einem anderen Thema: ein Artikel zu psychische Erkrankungen aus dem Guardian von Matt Haig. Schon die Überschrift ist sehr wichtig und richtig: There is no more shame in mental illness than having tonsilitis.

Und jetzt noch ein paar Fotos:

2 Kommentare

  1. Café Noir

    >> Mal wieder sind zwei neue Rezensionen erschienen. Zwar finde ich das einerseits gut, aber ich glaube, dass es für euch auch relativ langweilig ist, wenn andauernd neue Rezensionen erscheinen, oder? Der Blog braucht wieder etwas mehr Abwechslung. Habt ihr irgendwelche Vorschläge? <<

    Hmmm, tatsächlich lese ich die Rezensionen eher weniger (da unser Buchgeschmack an manchen Stellen doch divergiert);
    interessant fand ich aber immer, wenn du ab und zu (in Maßen) auch mal darüber geschrieben hattest, was du so machst (und sei es Stricken 😛 ) …
    Du hattest immer eine sehr gesunde Mischung aus Buchblog und Alltäglichem, das würde ich versuchen wieder herzustellen … hat für mich jedenfalls den Blog sehr interessant gemacht …

    Ach ja, und dieses seit einiger Zeit ewige Gewinnspiel am Bloganfang ist etwas … nervtötend (zumindest für mich).

    Nichtsdestotrotz, ich schaue nach wie vor gerne in deinen Blog; und by the way: Was macht eigentlich dein Blogroman?

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  2. @Café Noir: Dich gibt es ja doch noch! Ich hab dich schon vermisst!

    Was, du liest keine Bücher über Liebe und so? Das ist aber eine Schande. 😉 Aktuell lese ich auch tatsächlich mal etwas anderes. Ab und zu kommt das vor. Da brauche ich mal was Abwechslung.
    Apropos Abwechslung. Gerade kam ja auch endlich noch mal ein Artikel zum Thema Studium online. Weil das Semester zu Ende ist.

    Der Blogroman… ja… ähm. Ich hab einen neuen Roman angefangen. Also, insgesamt habe ich momentan drei Romane, an denen ich schreiben könnte. 😉 Ich hatte nicht den Eindruck, dass der Blogroman besonders gut ankam. 😞

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