Der Büchersonntag

beendet:My Not So Perfect Life*“ von Sophie Kinsella und „Wild Irish Heart*“ von Tricia O’Malley, was schon seit ein paar Wochen auf meinem Kindle lag. Das Buch von Sophie Kinsella fand ich gut, obwohl ich es erst komisch fand, dass Katie sich in London „Cat“ nennt und versucht, nach außen hin anders zu sein, als sie eigentlich ist. Zum Glück hat sie aber wieder zu ihrem wahren Ich gefunden, zu dem sie am Ende auch steht.
„Wild Irish Heart“ war ganz ok, aber eben nicht mehr. Dazu gibt’s auch noch eine Rezension in den nächsten Tagen.

neu:

aktuell:The Humans“ von Matt Haig – gekauft bei Waterstones am Trafalgar Square. Noch kann ich nicht sagen, wie ich das Buch finden soll.

Blog: Leider hat sich hier in dieser Woche gar nichts getan! Woran das liegt, weiß ich gar nicht. Am Unibeginn sicher nicht, denn ich hatte nur zwei Veranstaltungen und ab kommender Woche werden es sechs sein. Dabei wollte ich doch noch die restlichen London-Artikel (Teil 1 und Teil 2 kennt ihr vielleicht schon?!) schreiben. Immerhin habe ich Notizen gemacht.

Ego: Beim Schreibtreffen am Dienstag haben wir irgendwie nichts geschrieben, sondern uns über Sprachen, London, Neuseeland und Tiere unterhalten. Alles auf Englisch, wegen Leon. Mir fällt es immer leichter, Englisch zu sprechen. Außerdem macht es Spaß!

Gestern habe ich mich spontan mit Dany in der Stadt getroffen. Wir haben über Influencer gesprochen, Kinderspielzeug (obwohl wir beide kinderlos sind) und uns gefragt, warum man sich so wenig trifft, obwohl man immer wieder sagt, man müsse öfter was machen.

Ansonsten habe ich ein wenig gearbeitet, war bei der Redaktionssitzung und habe Efeu am Haus weggerissen.

Links: Habe ich euch eigentlich schon My Dad wrote a Porno empfohlen?! Ich bin da vor London drauf gestoßen und habe den Podcast in weiser Voraussicht nicht auf meinem iPhone gespeichert, denn ich wollte nicht vor meinen Eltern lachen und ihnen anschließend den Grund erklären müssen. Der Podcast ist also nichts für öffentliche Verkehrsmittel und Eltern.

Im Januar erscheint ein neues Buch von Jojo Moyes – Still me erzählt die Geschichte um Louisa Clark weiter.

Louisa Clark arrives in New York ready to start a new life, confident that she can embrace this new adventure and keep her relationship with Ambulance Sam alive across several thousand miles. She is thrown into the world of the superrich Gopniks: Leonard and his much younger second wife, Agnes, and a never-ending array of household staff and hangers-on. Lou is determined to get the most out of the experience and throws herself into her job and New York life within this privileged world.

Before she knows what’s happening, Lou is mixing in New York high society, where she meets Joshua Ryan, a man who brings with him a whisper of her past. In Still Me, as Lou tries to keep the two sides of her world together, she finds herself carrying secrets–not all her own–that cause a catastrophic change in her circumstances. And when matters come to a head, she has to ask herself Who is Louisa Clark? And how do you reconcile a heart that lives in two places?Quelle

Schreibtipp von Grammarly.com: How to Write an Outline.

Weihnachten ist nah – das erkennt man unter anderem an den weihnachtlichen Frauenromanen. Zum Beispiel: Christmas at the Log Fire Cabin von Catherine Ferguson.

Ich bin drauf und dran diese supersüßen Katzen-Slipper zu häkeln.

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