Der Büchersonntag

beendet:London Belongs To Me*“ von Jacquelyn Middleton (★★★☆☆) – ich merke, dass ich schon lange kein NA/YA mehr gelesen habe. Eine Weile habe ich ja gerne englischsprachige Bücher für junge Erwachsene gelesen. Allerdings stelle ich fest, dass ich mit fast 32 Jahren irgendwie zu alt dafür bin. Ich mein, „London Belongs To Me“ ist nicht schlecht und ich werde auch das zweite Buch lesen, aber mich hat es nicht vom Hocker gerissen. Olivia fand ich etwas übertrieben dargestellt. Die ist 22 und irgendwie schon voll drin im Leben. Studium beendet und so. Auch Alex ist erst Anfang 20 (zu Beginn des Roman 21) und hat ihr Studium schon beendet. Ich weiß, dass es in Amerika, wo sie herkommt, viel schneller geht als bei uns (oder ging, denn mit dem Bachelor ist man ja mittlerweile auch in Deutschland theoretisch nach drei Jahren fertig). Alex, Lucy und Freddie kamen mir irgendwie kindisch vor?! Und gleichzeitig aber so erwachsen, weil sie ins Theater gehen.

neu: Über NetGalley Deutschland habe ich ein neues Buch erhalten. Ja, ein deutsches. Da ich selber aktuell mal wieder an einem Roman schreibe und das auf Deutsch tue, ist es vielleicht ganz hilfreich, hin und wieder deutschsprachige Bücher zu lesen. „Mitfahrer gesucht – Traummann gefunden*“ von Kyro Groh erscheint morgen bei Forever by Ullstein.

aktuell: „Mitfahrer gesucht – Traumman gefunden“ ist bisher ganz gut geschrieben und ich musste an manchen Stellen auch schmunzeln. Ich mag Kyras Stil jetzt schon! Die Mutter der Protagonistin könnte ein bißchen meine sein.

Blog: Sascha fragte mich schon, ob denn nicht mehr der vierte Teil meines London-Reiseberichtes erscheint. Ups. Stattdessen habe ich aber meinen Monatsrückblick geschrieben und euch vom NaNoWriMo erzählt. Beim NaNo mache ich nämlich dieses Jahr wieder mit und bisher läuft es gut. Ich bin zwar noch nicht bei 10k, aber ich erreiche immer mein Tagesziel, also 1667 Wörter.

Ego&Uni: Ich habe einen Termin beim Orthopäden gemacht – am Freitagnachmittag muss ich hin. An meinem Geburtstag! Aber dass ich so schnell einen Termin bekommen habe, hat mich gewundert. Hab mit längerer Wartezeit gerechnet. Wenn ich doch bloß meine Bandage finden würde. Die ist zwar von meiner ersten Knie-OP (2004), aber vielleicht hilft sie. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht operiert werden muss.
Langsam taue ich im Studium eeeeetwas auf und unterhalte mich, wenn auch nicht viel, mit meinen Kommilitonen. Mit zweien habe ich letztens eine Gruppenaufgabe gemacht.

Links: Momentan findet die Woche der unabhängigen Buchhandlungen statt. Unabhängige Buchhandlungen, das sind inhabergefühte Buchhandlungen, die wichtig sind in Zeiten von großen Ketten und Onlinehändlern. Im Zuge dieser Aktion hat Karla Paul Stimmen gesammelt von Autoren, Buchhändlern, Bloggern, Verlagsmenschen und vielen mehr, die erklären, wieso diese Buchhandlungen so wichtig sind.

Anabelle, die übrigens auch in Karlas Artikel zu Wort kommt, hat Autoren gefragt, welche Tipps sie für Teilnehmer des NaNoWriMos haben.

Welche Bücher unter anderem beim NaNoWriMo entstanden sind (englisch), haben die Leute von readitforward.com zusammengetragen. Darunter ist zum Beispiel auch „Fangirl“ von Rainbow Rowell, ein Buch, das extrem beliebt ist. Ich kann den Hype allerdings leider nicht nachvollziehen.

Kate vergleicht in ihrem Artikel amerikanische und britische Buchcover (englisch). Aus irgendeinem Grund gibt es nämlich immer (oft?) für das jeweils andere Land ein anderes Cover. Zum Teil wird auch der Titel geändert, wie bei den Büchern von Jenny Colgan.

Schlechte Rezensionen können die Gefühle des Autors verletzen. Doch sollte man trotzdem auf sie verzichten? Sina gibt eine Antwort darauf und auch Tipps, wie man eine gute negative Kritik schreibt.

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2 Kommentare

  1. Danke für die Verlinkung!

    (Nur ein kleiner HInweis: Du meintest wohl Autor und nicht Auto 😉 Aber ich möchte auch keine Gefühle von Autos verletzen 😀 )

    Noch viel Glück mit deinem Termin beim Orthopäden!! Ich drück dir die Daumen, dass es nicht auf eine OP hinausläuft!!
    LG Sina

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