Der Büchersonntag

gekaufte Bücher

Wickham Hall – Part One: Hidden Treasures*“, „Part Two: Summer Secrets*“, „Part Three: Sparks Fly*“, „Part Four: White Christmas*“ von Cathy Bramley
Meet Me at Wisteria Cottage*“ von Teresa F. Morgan

Und zur Abwechslung mal was anderes: „Gebrauchsanweisung fürs Lesen*“ von Felicitas von Lovenberg

diese Woche beendet

Crazy Little Thing Called Love*“ von Charlotte Butterfield sowie alle vier von diesen knapp 100 Seiten langen Wickham Hall-Romanen. Ich habe natürlich erst hinterher gesehen, dass es die auch in einem Buch* gibt.

Bei „Crazy Little Thing Called Love“ war ich mir am Anfang noch unsicher, aber je mehr sich die Geschichte entfaltete, umso mehr wollte ich weiterlesen. Es dreht sich hier nicht alles um zwei Personen, die irgendwann zueinander finden, sondern auch um ihre Familienmitglieder, einer frischen Ehe und einer nach außen hin gutlaufenden.

aktuelles Buch

„Meet Me at Wisteria Cottage“ – ein typisches britisches ChickLit-Buch, so wie die anderen oben genannten auch. Gut zum Entspannen also.

neues auf dem Blog

Ich wollte mindestens zwei Artikel schreiben: einer mit ein paar meiner Texte vom Schreibkurs und ein anderer, in dem mein Freund ein paar Fragen zum Lesen beantworten soll. Vor lauter lesen, arbeiten und Nichtstun bin ich aber dann doch nicht dazu gekommen.

Ego & Uni

Das Portfolio vom Schreibkurs wartet darauf, getippt zu werden. Ich schieb das nun schon seit einer Woche vor mich her. Aber dafür habe ich einen neuen Roman begonnen zu schreiben.

Diese Woche hat es zweimal geschneit, am Mittwoch war es in der Sonne richtig angenehm und weil die Busse gestreikt haben, bin ich zu Fuß von MedAix nach Hause gelaufen (nachdem Sascha mich gefahren hatte). Danach war ich kaputt. Knapp eine Stunde Knietraining (Beinpresse und sowas) und dann noch etwa 45 Minuten zu Fuß gehen – puh. Aber im Grunde gehe ich ja gerne zu Fuß. Aber mir war so warm, aber ich wollte meine Jacke auch nicht ausziehen. Immerhin war es noch unter 10 Grad und ich war noch verschwitzt vom Sport.

Am Freitag habe ich mir ein Ticket für die Litblogcon am 9. Juni in Köln gekauft. Wen von euch werde ich dort treffen?

aus der Blogosphäre und dem restlichen Internet

In diesem Podcast spricht Matt Haig über seine Bücher und Panikattacken (englisch).

Apropos: auch Fee erzählt von ihrer Angst.

Ein Zeitplan ist wichtig bei wissenschaftlichen Arbeiten. Wie das geht, erklärt Lexa. Sie stellt in ihrem Artikel einen Zeiterfassungswürfel vor, der sicher auch für mich interessant wäre. Kostet nur leider über 100 Euro.

An alle Handletterer: Julia hat ein Oster-Übungsblatt für euch erstellt.

Fotos der Woche

1 Kommentare

  1. Ich mag deine Artikeltipps immer gerne, an dieser Stelle mal generell danke dafür!
    Den Beitrag über Zeitplanung für Hausarbeiten fand ich interessant, für mich persönlich passt das so aber nicht. Meiner Erfahrung nach dauert die Recherche für mich nämlich immer am längsten und in einer Woche ist das längt nicht erledigt, während das Schreiben dann Ratzfatz geht, weil ich schon alles notiert habe, was in den Text soll. Kommt aber natürlich immer auf Person und Thema an.
    Was den Zeitwürfel angeht: Finde ich wirklich cool, aber für den Preis nun wirklich nicht nötig. Ich nutze dafür die Forest App, bei der man eine Arbeitszeit einstellen kann und während dieser darf man sein Handy nicht nutzen und wird dann benachrichtigt, wenn sie abläuft. Damit man in der Zeit dann wirklich arbeitet braucht man natürlich ein bisschen Disziplin, aber das wäre beim Würfel ja auch nicht anders.
    Vielleicht ist das ja auch was für dich. Es gibt auch noch einige andere Apps nach dem Prinzip, von denen die ich ausprobiert habe, war das aber meine liebste.

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