Die Schreibmaschine

Schreibmaschine

© Verena Grouls

Schreibmaschinen sind eigentlich eine richtig gute Erfindung: ohne Strom lassen sich mit ihrer Hilfe seitenweise Texte verfassen. Das kann man auch mit einem Stift, aber auch so leserlich, wie mit einer Schreibmaschine? Zugegeben, ein Stift ist deutlich leiser und passt in jede Tasche. Ein frisch gespitzter Bleistift, ein mit neuer Tinte gefüllter Füller, ein Kugelschreiber, der nicht schmiert – für einen Schriftsteller ein wahrer Genuss. Mit dem Stift seiner Wahl fährt die Hand über eine leere Seite eines Notizbuches und hinterlässt Spuren von Gedanken, Gefühle, Geschichten und Wahrheiten auf dem Blatt.

Schreibmaschine

© Verena Grouls

Ein weißes Blatt wird in die Schreibmaschine gesteckt. Man dreht kurz an der Seite und das Blatt wird um eine schwarze Rolle gedreht. Einen kurzen Augenblick ist es still. Dann gleitet die Hand über die Tasten und das vertraute Klacken ist zu hören. Die Buchstaben werden auf das leere Stück Papier gehämmert. Ab und zu löst sich eine Hand und betätigt einen Hebel. Eine neue Zeile beginnt.

Bis die Seite voll geschrieben ist.

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© Verena Grouls

2 Kommentare

  1. Café Noir

    ??? Ich kann mit der Geschichte dieses Mal leider irgendwie nichts anfangen 🙁

    AntwortenAntworten

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