The Girl in the Photograph

Im Penguin Books Newsletter las ich erstmals von dem in England der 1930er Jahre bzw. um 1900 spielenden Roman. Normalerweise nicht meine bevorzugte Zeit. Doch dennoch machte mich die Inhaltsangabe neugierig.

Wird heute gelesen #bookstagram

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Inhalt

When Alice Eveleigh arrives at Fiercombe Manor during the long, languid summer of 1933, she finds a house steeped in mystery and brimming with secrets. Sadness permeates its empty rooms and the isolated valley seems crowded with ghosts, none more alluring than Elizabeth Stanton whose only traces remain in a few tantalisingly blurred photographs. Why will no one speak of her? What happened a generation ago to make her vanish?

As the sun beats down relentlessly, Alice becomes ever more determined to unearth the truth about the girl in the photograph – and stop her own life from becoming an eerie echo of Elizabeth’s…
Quelle: Penguin Books

Übrigens ist das Buch in verschiedenen Perspektiven geschrieben: zum Einen erzählt Alice ihr Leben in dem alten Haus aus ihrer Sicht. Durch Rückblenden erfährt der Leser zwischendurch aber auch einiges über Elizabeth, ihre Ehe und ihr Leben.

Meinung

Mysteriös, unheimlich – so könnte man die Geschichte beschreiben. Doch angsteinflössend ist „The Girl in the Photograph“ keineswegs. Vielmehr spannend: Was ist mit Elizabeth und ihrer Tochter damals geschehen?

Ich fand es interessant zu erfahren, wie um die Jahrhundertwende mit psychischen Erkrankungen umgegangen wurde. Dass die Geschichte vor vielen, vielen Jahrzehnten spielt, habe ich schon nach wenigen Seiten ausgeblendet. Dafür war das Ganze zu spannend.

The Girl in the Photograph
Kate Riordan
Penguin
15. Januar 2015
Taschenbuch
448

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