Bereit für den NaNoWriMo 2014?

Nano – was?! National Novel Writing Month natürlich. Eigentlich stammt die Idee aus den USA, aber wie das nun mal so ist, schwappte sie auch nach Deutschland über.
Letzten November habe ich mitgemacht, aber schnell aufgegeben aus Mangel an Zeit und Ideen. Doch im Forum stieß ich auf die Aachener Gruppe und erfuhr so vom Schreibtreffen. Wir sind eine kleine, aber sehr liebe Gruppe. Die Treffen sind dienstags ab 18 Uhr meistens im Café Kittel (Pontstraße, direkt neben dem Buchladen 39!). Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden. Ich leite das dann weiter, damit ihr in unsere Google-Gruppe aufgenommen werden könnt.

Dieses Jahr möchte ich wieder beim NaNo mitmachen. Deshalb bereite ich mich langsam darauf vor. Schon vor Monaten hatte ich eine Idee, die ich auch begonnen habe. Auch sämtliche Ideen stehen schon im Notizbuch. Allerdings gefällt mir der Anfang noch nicht. Also fange ich einfach noch mal von vorne an.

Für alle, die den NaNo noch nicht kennen, habe ich mal das Wichtigste zusammen gefasst.

50.000 Wörter in 30 Tagen

Wie man sich am besten vorbereitet(Inkl. Links)

Ob Vorbereitung nun hilft oder nicht, ist jedem selber überlassen. Aber da man nur einen Monat Zeit hat, um 50.000 Wörter zu schreiben, ist es vielleicht keine schlechte Idee. Schließlich gehen wir alle ja normalen Berufen nach und haben daher nur eine begrenzte Zeit am Tag.
Die Tipps habe ich dem Buch „No Plot? No Problem!“ entnommen.

  • statt Passagen löschen: kursiv schreiben.
  • Fernsehserien schauen und den Plot beobachten: wie lange dauert es, bis das zentrale Problem auftaucht? Wie und wann werden Mittel benutzt, um den Zuschauer darauf vorzubereiten? Ist es vorhersehbar?
  • Zeitplan erstellen
  • Fragen zu den Charakteren stellen: wie alt? Geschlecht? Beruf? Freunde und Familie? Wie wohnen sie? Hobbies? Was haben sie vor einem Jahr oder 5 Jahren gemacht? Werte, Ansichten?

 

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Kategorie Schreiben

30+. Bloggerin seit 2004. Hobbyautorin. gelernte PKA. Abitur 2016 auf dem zweiten Bildungsweg. Studentin (Sprach- und Kommunikationswissenschaft).

2 Kommentare

  1. Ich hab vor zwei Jahren daran teilgenommen und es tatsächlich auch geschafft die 50.000 Wörter zu schreiben – das Projekt wurde aber nie wirklich beendet, weil ich irgendwie an der Editierungsphase gescheitert bin :/
    Dennoch mag ich die Idee, und besonders wie süchtig man nach dem Schreiben wird, wenn man einmal drin ist 🙂

    Liebe Grüße,
    Susanne

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  2. @Susanne: wow, toll, dass du die 50.000 Wörter geschafft hast! Ich weiß immer noch nicht, wie ich das schaffen soll. 😉 Ich werde mir wohl die Zeit einteilen müssen. Vielleicht helfen ja kleine Belohnungen. 😉

    AntwortenAntworten

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