Der Büchersonntag

beendet: „Catch Me A Catch*“ von Sally Clements (zur Mini-Rezension) und „Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne“ von Corinne Luca.

neu:Summer at Seafall Cottage*“ von Lily Graham. Cornwall, ein altes Haus voller Geheimnisse und eine junge Frau, die versucht, es zu lüften. Dazu darf eine Prise Romantik auch nicht fehlen. Warum das allerdings „Summer at Seafall Cottage“ heißt, obwohl es nach Weihnachten beginnt, weiß ich nicht.
Außerdem habe ich mir die aktuelle Ausgabe der „Spotlight“ gekauft. Große Frage auf dem Cover: Was ist Britisch? Das rief geradezu nach mir.

aktuell: „Summer at Seafall Cottage“ – gefällt!

Blog: Fünf Artikel gingen in dieser Woche online. Am Montag habe ich euch einen weiteren englischen Podcast vorgestellt und am Mittwoch habe ich euch mit nach Valkenburg genommen. Die Reise ging am darauffolgenden Tag buchmäßig über Cornwall und Schottland nach Irland, denn in meinen Mini-Rezensionen habe ich euch erzählt, welche Bücher ich in letzter Zeit gelesen habe. Und am Freitag habe ich euch von einer guten Neuigkeit erzählt. Passend zum Monatsanfang ging gestern mein Monatsrückblick online.

Seit dem 1. September steht die Longlist des Buchblog-Awards fest und ich bin dabei! Für meinen Blog könnt ihr mit einem Klick auf die folgende Grafik abstimmen. Zwar stehen meine Chancen, unter die ersten sieben zu kommen, sehr schlecht. Aber das macht nichts. Ich müsste schon kräftig dafür werben, um mehr Stimmen zu bekommen – und natürlich generell in der ganzen Buchblogger-Szene bekannter sein.

Longlist

Ego&Uni: Ihr habt es ja schon gelesen, aber ich wollte es noch mal hier schreiben: ich habe meine Zulassung für Sprach- und Kommunikationswissenschaft! Am Montag werde ich mich in der Mittagspause einschreiben! Ich bin wirklich erleichtert, denn einen Plan B habe ich nicht gehabt. Mich hat letztens erst eine gute Freundin gefragt, was denn mein Plan B wäre. Ups. Tja, fast 32 Jahre alt und läuft völlig planlos durchs Leben.

Links: Momentan schaue ich gerne Videos auf YouTube. Während mein Freund meistens englischsprachige LetsPlays schaut, widme ich mich anderen Kanälen. Zum Einen wäre da Tom Scott, der immer interessante Videos zu verschiedenen Sachen macht (Things you might not know zum Beispiel). Durch ihn bin ich auf den Kanal von ihm und Matt Gray gestoßen. Ihre Park Bench-Reihe mag ich gerne. Gemeinsam mit anderen gibt es auch immer eine regelmäßige Show, mittlerweile mit Live-Publikum: The Technical Difficulties, eine Art Quizshow, bei der Tom eine zufällige Wikipedia-Seite öffnet und die drei anderen erraten müssen, worum es genau geht. Das ganze ist ziemlich lustig und albern und manches versteht man wohl auch nur als Brite. Aber ich finde das Format super. Ach und ihr habt es sicher schon erraten:  Tom Scott, Matt und die anderen sind natürlich Britisch.

Beim nächsten Kanal wird’s musikalisch: Frog Leap Studios heißt der. Der Norwege Leo macht Metal und zwar covert er dabei andere Songs. Das erste Cover, was ich gehört habe, war Africa von Toto, aber es gibt auch Barbie Girl und andere Pop-Songs. Erinnert mich an das Britney-Cover von Children of Bodom. Wenn ihr jetzt einen Ohrwurm habt: bitte, gern geschehen!

Genug Musik! Kommen wir zu (englischen) Buchtipps bei anderen. Die Smart Bitches empfehlen unter anderem das Buch von Felicia Day, was ich mir auch gekauft habe, nachdem es erschienen ist. Außerdem bei den Smart Bitches: Neuerscheinungen im September.

NetGalley stellt die Top 10 der Bücher aus UK vor.

Wer lieber Bücher auf Deutsch lesen möchte, kann sich mal bei Buchstabenträumerei umsehen. Sie stellt nämlich ebenfalls Neuerscheinungen vor – nur eben auf Deutsch.

Janine beschäftigt das Thema Blogger/Instagramer (was für ein Wort) und Werbung, also sponsored posts etc. und fragt, ob wir alle Opfer des Kommerz sind, ohne es zu merken. Bei manchen kann ich tatsächlich kaum mehr unterscheiden, ob die Person das Foto nun hochgeladen hat, weil sie Geld dafür bekommen hat bzw. das Produkt erhalten hat, um (positiv) darüber zu berichten oder ob die Person das wirklich ist, also, die Person als solche. Mit Charakter, Persönlichkeit und sowas.

Fotos:

 

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1 Kommentare

  1. Café Noir

    >>Tja, fast 32 Jahre alt und läuft völlig planlos durchs Leben.<<

    Auf jeden Fall bringst du mich immer wieder zum Schmunzeln 😛 😀 😀 😀

    AntwortenAntworten

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