Der Büchersonntag

Guten Morgen!
Genau wie letzten Sonntag schneit es, während ich den Artikel fertig stelle. Wird es jetzt an jedem Adventssonntag schneien?

neue Bücher

Letzte Woche habe ich es ja bereits angekündigt und wer mir auf Twitter oder Instagram folgt, hat sie schon gesehen: ich habe vier englische Bücher gekauft. Mal wieder. Der Stapel wird nicht kleiner. Diese vier Bücher sind:
Father Christmas and Me*“ sowie „The Girl Who Saved Christmas*“ von Matt Haig, „The Christmasaurus*“ von Tom Fletcher und „Watching the English*“ von Kate Fox.
Außerdem habe ich mir fürs Kindle noch „The Oddest Little Mistletoe Shop*“ von Beth Good runter geladen sowie „One Christmas Kiss in Notting Hill*“ von Mandy Baggot.

diese Woche beendet

Sleigh Rides and Silver Bells at the Christmas Fair*“ (Heidi Swain) sowie „The Oddest Little Mistletoe Shop“. Beide Romane haben von mir vier von fünf Sternen bekommen. Genau die richtigen Bücher für die dunkle Jahreszeit. Zumindest für alle, die auf solche Bücher stehen. 😉 Während der Roman von Heidi Swain eine normale Länge hatte und die Geschichte so genug Zeit hatte, sich aufzubauen und die Charaktere sich entwickeln konnten, gab es bei Beth Goods Büchlein nach 144 Seiten bereits ein happily ever after. Das entwickelte sich für meinen Geschmack etwas zu schnell. Vor allem Nicks Heiratsantrag kommt doch etwas sehr plötzlich. Die beiden kennen sich doch kaum?! Ich frage mich, ob es sowas auch im echten Leben gibt? Wer fragt den jemanden, mit dem er/sie gerade mal ein paar Tage zusammen ist, wenn überhaupt, ob er/sie ihn/sie (ach, das ist gerade verwirrend mit dem er/sie/es/ihr/ihn/) heiraten will? Aber in fiktiven Geschichten ist alles erlaubt.

Bei „Sleigh Rides and Silver Bells at the Christmas Fair“ fand ich es schade, dass das Schlitten fahren aus dem Titel nicht mehr Platz im Roman eingenommen hat.

aktuell lese ich

Immer noch „Good Omens: The Nice and Accurate Prophecies of Agnes Nutter, Witch*“ von Terry Prachett und Neil Gaiman und, gestern begonnen, „One Christmas Kiss in Notting Hill“. Der Londoner Stadtteil steht auch noch auf meiner Liste der zu besuchenden Orte und Sehenswürdigkeiten.

Als nächstes werde ich aber die neuen Bücher lesen, die schon darauf warten, von mir gelesen zu werden!

Blog

Der letzte Teil unserer London-Reise ist online.

vier Tage London – Tag 4: Southwark & Abreise

Ego & Uni

Diese Woche musste ich nicht arbeiten. Das bedeutet zwar weniger Geld, aber dafür mehr Zeit. Zum Schlafen zum Beispiel. Argh! Außerdem muss ich am 20. zwei Referate halten, aber meine Gruppe hat sich noch nicht abgesprochen. Werd ich wohl heute mal in Angriff nehmen. Ah, gestern Abend hat sich die eine Gruppe gemeldet. Immerhin habe ich schon mal angefangen, die Texte zu lesen.

Ich hatte wieder eine kleine Panikattacke. Mein Neurologe hat mir vier Tavor mitgegeben, als ich am Donnerstag bei ihm war. Er meinte, vielen würde alleine der Gedanken helfen, die in der Tasche zu haben. Ich weiß aber noch nicht, ob ich sie nehmen werde, sollte ich noch mal eine Panikattacke bekommen. Außerdem habe ich vergessen zu fragen, ob es unter Umständen Wechselwirkungen mit der Pille gibt. Ich könnte auch selber im Internet danach suchen, aber das will ich nicht. Aber ich kann ja mal meine persönliche Apothekerin fragen. 😉

aus der Blogosphäre

Es weihnachtet sehr in diesem Internet und ich habe das Gefühl, mein Blog ist der am unweihnachtlichsten. Falls das ein Wort ist.

Der Diana Verlag veranstaltet einen Schreibwettbewerb.

Ich habe ja schon fast alle Geschenke beisammen und darunter auch nur zwei Bücher (aber als ein Geschenk). Wer aber noch auf der Suche ist: Stef hat da ein paar Ideen, welche Bücher ihr verschenken könnt.

Und auch Inga hat sich ein paar Gedanken gemacht und das ganze auch noch nach Kategorien aufgeteilt: für Krimifans, kreative Köpfe oder für alle, die gerne über Liebe lesen sind nur ein paar Beispiele. Dazu liefert sie Tipps zum Verpacken.

Louisa fragt, ob man gehypte Bücher lesen muss. „Fangirl“ ist ja eines der Bücher, das ziemlich „gehypt“ wird oder wurde. Ich habe es damals gelesen und fand es… nicht besonders. Also, weder gut noch schlecht. Aber ich lese auch wenig Bücher, die in aller Munde sind bzw. auf allen Social Media-Kanälen von tausenden Lesern Erwähnung finden. Ich glaube, mein Geschmack ist komisch. Genau wie mein Musikgeschmack.

Apropos: the most overrated books of 2017. Kenne keines der drei genannten.

Tote Bags, oder einfach nur Stoffbeutel, sind total in. Ich habe auch einige. Von der Fachschaft, von Waterstones, von der Buchmesse, vom Bäcker, vom Supermarkt, von Levis, … Natürlich gibt es auch welche für Bücherwürmer. Zum Beispiel diese. Die sehen ja schon cool aus, aber so langsam weiß ich nicht, wohin mit den ganzen Beuteln.

Marion stellt ein Buch, was ähnlich wie „Yummy Books!“ ist, vor: „The Little Library Cookbook“ von Kate Young.

Das folgende Buch ist sicher auch was für mich: Tobi stellt „Das Literaturbuch“ vor.

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