Der Büchersonntag

neue Bücher

The Love Experiment *“ von Ainslie Paton. Aufmerksam wurde ich auf den Roman der australischen Autorin durch den Blog Harlequin Junkie.
Außerdem ist „The Lost Plot *“ angekommen.

beendete Bücher

The Girl Who Saved Christmas*“ und „Father Christmas and Me*“ von Matt Haig. Damit habe ich die Bücher rund um Father Christmas und Elfhelm beendet, denke ich mal, oder? Für Kinderbücher finde ich sie ja teilweise etwas zu, na, ich will nicht sagen brutal. Das klingt… brutal. Aber in „The Girl Who Saved Christmas“ lässt Amelia Mr Creeper vom Schlitten in die Themse stürzen. Er hat’s natürlich irgendwie verdient, aber auch nur irgendwie.
Das dritte Buch, „Father Christmas and Me“, zeigt uns, dass wir keine Angst vor Fremden, im Sinne von Ausländern, haben sollen. Wir sind alle gleich – ob Elf, Mensch, Kaninchen und Trolle oder eben Deutsche, Syrer, Türken, Niederländer,… Wir können alle in Frieden nebeneinander leben. Nur weil jemand runde Ohren statt spitze Ohren hat oder groß statt klein wie ein Elf ist, ist die Person nicht direkt böse. Father Vodol hatte etwas von Trump, finde ich.

aktuell lese ich

„The Love Experiment“ basiert auf einer tatsächlichen Studie, die 36 Fragen beinhalt, durch die man sich in die andere Person verlieben kann. Mehr dazu, inklusive der Fragen, gibt es in diesem PDF. Der Roman ist gut geschrieben, ich mag die Charaktere Derelie und Jack (was ist Derelie eigentlich für ein komischer Name?) und wie die beiden sich näher kommen. Endlich mal ein männlicher Protagonist, der eine Brille trägt!

Blog

Es gab eine neue Rezension! Kaum zu glauben, oder?

Mini-Rezension: One Christmas Kiss in Notting Hill (Mandy Baggot)

Ansonsten sollte ich eine Anfrage beantworten, wozu ich aber noch nicht gekommen bin.

Ego & Uni

Diese Woche plagten mich Kopfschmerzen. Es fing bei der Weihnachtsfeier der Hochschulzeitung an und lag nicht am Glühwein oder an der Feier. Fand es nett, mit den Leuten zusammen zu sitzen und zu quatschen. Ich mag die.

Dann musste ich ja noch das Referat fertig machen und am Mittwochabend halten. Mit Kopfschmerzen, trotz mehrerer Ibu 600, gar nicht so einfach und meinerseits war das Referat auch sch…lecht. Ich war nervös und nicht gut vorbereitet, weil ich ja Kopfschmerzen hatte. Letzten Monat hatte ich fast keine gehabt.

Und kaum waren die Kopfschmerzen am Donnerstag verschwunden, begann mein Nacken bzw. meine Schulter wehzutun. Irgendwie muss ich mich beim Lesen oder Yoga oder sonst wo verrenkt haben.

genetflixt

Nachdem ich ja letztens „A Christmas Prince“ geschaut habe, musste diese Woche der nächste Weihnachtsfilm aus dem Hause Netflix ran: „The Christmas Inheritance“ – oder, auf Deutsch: „Die Weihnachtskarte“. Wer beide Filme noch nicht gesehen hat und sich nicht entscheiden kann: macht doch einfach den Test! Ich persönlich fand „The Christmas Inheritance“ nicht so gut, wie „A Christmas Prince“. Beides sind Filme voller Klischees und Kitsch und erfinden das Rad auch nicht neu. Aber der zweite Film ist irgendwie… langweiliger. Oder langatmiger. Anscheinend wirft der Film auch einige Fragen auf. Welche Frage aber für mich noch ungeklärt ist: als sie ihren (Ex-)Verlobten an der Tankstelle sitzen lässt und zum Bus geht, der zufällig dort parkt und zurück nach Snow Falls fährt, lässt sie ihre Koffer im Auto. Braucht sie ihre Kleidung nicht? Sie nimmt noch nicht mal, so sieht es aus, ihre Handtasche mit, oder?

Aus der Blogosphäre

Im kommenden Jahr, was ja bald ist, wird es von meiner Freundin Beate drei Veröffentlichungen geben. Fantasy- und Comicfans: kauft ihre Werke!

Bücher, die in London spielen, kann es nicht genug geben. Auf Tripfiction gibt es eine Top 10 der besten Bücher.

Welche englischen Neuerscheinungen diesen Monat auf uns warten, könnt ihr auf Buchworte nachlesen.

Karin hat „A Boy Called Christmas“ von Matt Haig und Philip hat „Der Weihnachtosaurus“ von Tom Fletcher rezensiert. Letzteres liegt im Original noch auf meinem SUB.

Fotos

Und nun wünsche ich euch einen schönen vierten Advent und Heilig Abend!

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