So wird deine Romance Novel ein Erfolg

Nach dem etwas schweren Einstieg gestern geht es heute mit einem Augenzwinkern weiter. Denn ich erkläre euch, was eure Romance Novel braucht, um ein Erfolg zu werden.

Ich habe mir gedacht, es wäre doch mal ganz lustig, ein paar Gedanken zu Romance Novels zu machen. Irgendwie habe ich einen Faible für das Genre entwickelt. Dabei sind mir einige Sachen aufgefallen, die Romane aus dem Bereich gemeinsam haben. Oftmals sind die Männer zum Beispiel erfolgreich im Job, sehr wohlhabend und extrem sexy (Stichwort Muskeln). Dazu kommt eine Portion Arroganz und die Frau, meist weniger erfolgreich, am besten hat sie noch Probleme (egal ob familiärer Art, schlechte Erfahrungen in ihrer letzten Beziehung,…) und sieht nicht so aus, als würde der Kerl sich für sie interessieren – schließlich sieht er gut aus und man sieht ihn dauernd nur mit gut aussehenden Frauen (Typ Model).

Übrigens habe ich nicht das Cover bedacht. Denn das muss auch entsprechend gestaltet sein. Vor allem im amerikanischen Raum scheinen halbnackte, möglichst muskulöse Männerkörper modern zu sein – oder ein Mann im Anzug, der eine gewisse Macht ausstrahlt.

Das ganze habe ich nun in eine schicke Grafik gepackt.

Fällt euch noch etwas ein? Wie ist das bei eurem Lieblingsgenre? Gibt es da Elemente, die immer vorkommen?

Infografik und Header erstellt mit Canva.

7 Kommentare

  1. Ich dachte, die Frau müsste den Mann zwingend am Anfang verachten (gemeinsamer rücksichtsloser Vorfall, Umweltsünder vs. Aktivistin, Machtsituation), ihn dann kennenlernen. Umdrehen. Lieben lernen. Tolle Zeit verbringen. Konflikt-Konflikt-Konflikt und Zurückfallen in seine alten Muster, Auflösung und Happy End, nein?

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  2. Gut, dass ich keine Romance Novel schreibe, ich wäre wohl von vornherein zum Scheitern verurteilt. Was allerdings interessant wäre … – und so als Spezialistin für diese höchst anspruchsvolle Literatur 😉 – ist die Antwort auf die Frage: Wie viele Romance Novel (nicht Gay!) mit einem männlichen Protagonisten kennst du? Gibt es das überhaupt?

    Ansonsten … vielleicht sollte ich mich als alter Fantasy-Schreiberling mal daran versuchen *rofl* – Fantasy hat übrigens auch so ihre Klischees, die teilweise auch in den unsäglichen Romance-Bereich gehören (z. B. die Heldin, die dauernd mit dem Krieger aus ihrer Abenteurergruppe zankt, bis wirklich der Dümmste geschnallt hat, dass das LI ist) oder eben dieses dämliche Quest-Thema.

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  3. @Miriam: danke. 😉 Ich hab Canva für mich entdeckt, wobei ich doch lieber selber Grafiken erstelle. Dann kann ich nur keine Fotos benutzen, weil ich selten passende Fotos habe (wie das oben). Ich verwende ungerne Stock Fotos.

    @D.: Klischees gibt es wohl in jedem Genre. Hm, oft liegt der Fokus auf beiden, also weibliche und männliche Protagonisten. Die Perspektive wechselt in jedem Kapitel oder alle zwei oder drei Kapitel.

    @Izabella: danke. 😊 Und dennoch lese ich solche Bücher gerne. 😃 Man kann eben prima abschalten dabei.

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  4. Pingback: Linkliebe № 13 | LexasLeben

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