Der Büchersonntag

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Prime-Kunden bekommen ein Gratis-ebook. Mittlerweile gehöre ich auch zu den Kunden, aber nur zur Probe. Eigentlich brauche ich das ja nicht, weil mein Freund bereits Prime-Kunde ist. Jedenfalls gab (oder gibt?) es ein kostenloses ebook – aber nur ausgewählte (ich glaube, ich konnte aus vier oder fünf eins auswählen). Entschieden habe ich mich für „Das Gut in der Toskana*“ von Margot S. Baumann.

diese Woche beendet

Wisst ihr eigentlich, was für ein tolles Buch Mareike Fallwickl geschrieben hat? Eine Weile war ich skeptisch, ob ich „Dunkelgrün fast schwarz*“ überhaupt lesen soll. Dass ich es aber dann doch gekauft habe, bereue ich kein bisschen. Erzählt wird die Geschichte um diese sonderbare Freundschaft zwischen Raffael (Raf) und Moritz (Motz) aus drei Perspektiven. Marie, Moritz‘ Mutter, Moritz selber und schließlich Johanna, die als siebzehnjährige dazu kam. Der Leser erfährt durch Marie, wie Moritz als Kleinkind war, wie sie die Freundschaft zu Raf empfunden hat und wie sie sich selber in diesem Dorf auf dem Berg gefühlt hat. Man reist also beim Lesen durch die Zeit – angefangen Anfang der 1980er bis 2017, als Raffael plötzlich nach 16 Jahren Funkstille vor Moritz‘ Türe auftaucht. Was ist passiert zwischen ihnen? Und was hat Johanna mit alldem zutun? Endlich mal ein nicht vorhersehbarer Roman.

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„Das Gut in der Toskana“ macht bisher einen ganz guten Eindruck, bin aber noch relativ am Anfang. Was mich aber beim Lesen gestört hat: das mehrmalige Erwähnen eines Namens, genauer: der komplette Name. Einmal den Vorn- und Nachnamen reicht doch, man muss den ganzen Namen nicht ein paar Zeilen weiter noch mal erwähnen.

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Janine stellt fünf Romane für den Sommerurlaub vor. Darunter ist auch „Dunkelgrün fast schwarz“. Die Bücher lassen sich aber auch gut zuhause lesen, denke ich. 😉

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