Der Büchersonntag

diese Woche beendet

Zwischen Meer und Sternen*“ (Affections 2) von Katie Kling. Leider bekommt das Buch nur ★★★☆☆ von mir. Ich hab nicht verstanden, warum Rachel mit Nick überhaupt zusammen war, wenn sie doch sowieso noch an Connor hing (was sie sich zwar nicht eingestehen wollte, aber trotzdem! Warum eine Beziehung eingehen, wenn man sich eh nicht sicher ist?). Ohne die Beziehung mit Nick hätte aber auch etwas im Buch gefehlt, sonst wäre es einfach nur darum gegangen, dass Rachel single ist und insgeheim Connor hinterher trauert.

erhalten bzw. gekauft

Do Not Respond*“ von M R Field – mal wieder ein englischsprachiges (Australisches Englisch) ebook.

Außerdem habe ich ein Rezensionsexemplar erhalten, nämlich „Mach, was du kannst“ von Aljoscha Neubauer. Entdeckt habe ich das Buch bei Janine und ich fand es sehr passend für mich.

Linkempfehlungen

Zunächst möchte ich euch ein Spiel ans Herz legen: „Return of the Tentacle„, der Prolog zu meinem Lieblingsspiel aus meiner Kindheit. Der Prolog ist als Fan-Projekt entstanden und ihr könnt es kostenlos runterladen, was ich gestern natürlich direkt getan habe. Die Grafik ist etwas besser als die des Original-Spiels, die Stimmen klingen ähnlich wie in „Day of the Tentacle“ und das Tollhaus sieht noch genauso aus, wie damals.

Ingrid hat „Wo mein Herz dich findet“ von Kathryn Taylor rezensiert und hat mich neugierig gemacht.

Schreibt ihr in ein Traumtagebuch? Ich habe das noch nie gemacht, aber mit diesem schönen Exemplar, was Karin vorstellt, würde sogar ich das machen.

„Ein kleines Wunder würde reichen“ (Original: „I have no Secrets“) ist ein Young Adult/Krimi und ich bin durch Friedelchens Rezension auf das Buch gestoßen. YA habe ich eine Weile gerne gelesen, aber hatte irgendwann genug davon. Der Roman der britischen Autorin Penny Joelson klingt allerdings interessant!

Selfies – wer hat sie nicht schon längst gemacht? Beim Deutschlandfunk habe ich gelesen, dass es nun ein neues Forschungsprojekt der Medienwissenschaft dazu gibt. Anscheinend wurde das Phänomen noch nicht medienwissenschaftlich betrachtet, sondern unter anderem kommunikationswissenschaftlich (was ich ja interessant finde, schließlich studiere ich unter anderem Kowi).

Zum Schluss habe ich noch was Englischsprachiges: 50 Must-Read Contemporary Essay Collections.

 

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