#verenastudiert: Bald geht die Uni wieder los

Gerade war noch Juli und der Sommer schien noch lang. Nur eine Klausur stand an und das direkt zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit. Ein Blick auf den Kalender verrät aber jetzt: es ist der 27. September, der Oktober ist in greifbarer Nähe und somit auch der Beginn eines neuen Semesters. 

So war die vorlesungsfreie Zeit

Die eben angesprochene Klausur habe ich beim ersten Termin nicht bestanden und durfte am 14. September noch mal ran. Bis jetzt habe ich noch kein Ergebnis, allerdings rechne ich jeden Tag damit. 

Blick auf das Super C (rechts) vom Konferenzraum in der Bibliothek

Dass ich die Kowi-Klausur nicht bestanden habe, ist ärgerlich. Aber ich weiß von einer Kommilitonin, mit der ich Technik-Kommunikation angefangen habe, dass damals auch viele nicht bestanden haben im ersten Versuch. Da ich aber aus meinem Studiengang beim  zweiten Termin die einzige war, gehe ich mal davon aus, dass ich auch die einzige bin, die  beim ersten Mal nicht bestanden hat. Aber es kann auch sein, dass manche an dem Tag nicht konnten und die Klausur nächstes Sommersemster schreiben. Stehe nicht in Kontakt mit den anderen, außer mit einer, weil wir beide jetzt am gleichen Lehrstuhl arbeiten.

Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären: ich habe meinen Job gewechselt. Nachdem ich nun über zwei Jahre bei Appelrath in der Auszeichnung gearbeitet habe, wurde es Zeit für etwas Neues, etwas, wo ich auch was von habe und meinen Kopf benutzen kann. Ich habe ab dem Frühjahr immer mal geschaut, welche Jobs an der Uni für mich in Frage kämen und auch Bewerbungen abgeschickt. An einem Lehrstuhl hatte ich ein Gespräch, daraus ist aber nichts geworden. Von einer anderen Stelle kam eine Absage und dann hab ich in einem Seminar erfahren, dass der Lehrstuhl, an dem ich nun arbeite, Hiwis sucht. Die Professorin ist auch die, bei der ich die Klausur geschrieben habe. 

Nun bin ich seit Anfang September da und fühle mich sehr wohl. Statt auf Abruf zu arbeiten, bin ich nun 10 Stunden pro Woche im Lehrstuhl, kann aber auch von zuhause arbeiten. Einige der Hiwis, die dort arbeiten, kenne ich bereits entweder durch meinen vorherigen Studiengang oder durch die Hochschulzeitung. Auch ein paar der wissenschaftlichen Mitarbeitern sind mir nicht unbekannt, vor allem durch Seminare. 

Spannenderes ist in der vorlesungsfreien Zeit nicht passiert. Ich war nicht in Urlaub, obwohl ich mit meinen Eltern an die Ostsee hätte fahren können. Da ich in der Zeit habe (wieder) lernen musste, bin ich doch hier geblieben. So konnte ich tatsächlich einiges lernen. Urlaub wäre zwar ganz schön, aber es passte eben nicht. Immerhin waren wir Anfang Juni in Domburg. Und zuhause ist es auch ganz schön!

Das neue Semester

Am 8. Oktober geht es wieder los mit Vorlesungen und Seminaren. Laut Stundenplan habe ich donnerstags und freitags frei, sofern sich nicht noch was ändert. Ich überlege, ob ich mich beim Kurs „Schreiben für die Öffentlichkeit“ anmelden soll (die Anmeldephase fürs Schreibzentrum beginnt nächste Woche). In dem Kurs geht es um PR-Texte. Es gibt auch einen zum journalistischen Schreiben, jedoch passt der zeitlich bei mir nicht in den Stundenplan. 

Englisch werde ich nicht mehr haben, da die C2-Kurse nur noch für Ingenieure sind. An der RWTH werden auch noch andere Sprachen angeboten, allerdings hält sich mein Interesse für z.B. Französisch oder Niederländisch, obwohl diese beiden Sprachen sicher sinnvoller sind hier in der Region als beispielsweise Italienisch oder Japanisch. 

Geht bei euch auch demnächst das neue Semester los oder habt ihr einen anderen Neustart? Vielleicht auch einen neuen Job?

1 Kommentare

  1. Da sagst du was, ich frage mich auch wieso schon wieder Oktober ist. Hallo?! Kann die Zeit mal bitte nicht so schnell rumgehen?!

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass du die Klausur bestanden hast. Aber hast du bestimmt!

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Job, schön dass der dir gefällt. 🙂

    „Und zuhause ist es auch ganz schön!“ – Oh ja, das unterschreibe ich so! Ich bin richtig froh wieder zu Hause zu sein. In den USA hatte ich sogar ein bisschen Heimweh. In den ersten Tagen wieder zurück in Deutschland war ich richtig glücklich wieder in unserem schönen Zuhause zu sitzen, in unserem Bett zu schlafen. Zu Hause ist es am allerschönsten!
    Das, was du immer so von Domburg zeigst, sieht immer schön aus. Vielleicht fahren wir da auch mal hin. 🙂

    Dann wünsche ich uns mal einen guten Start ins neue Semester. Bei mir steht die Bachelorarbeit an. 💪

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