Der Büchersonntag

diese Woche beendet

Momo*“ von Michael Ende habe ich am Donnerstagmorgen beendet, als ich mit dem Bus etwas länger als zehn Minuten unterwegs war. Ich hatte aber schon das nächste Buch in den Rucksack gesteckt.

Was gibt es zu „Momo“ zu sagen? Als Kinderbuch ist die Geschichte wahrscheinlich etwas zu unheimlich, aber für Erwachsene natürlich nicht. Ich habe „Momo“ gerne gelesen und frage mich, wieso ich so lange gewartet habe damit. Übrigens mochte ich die Schildkröte, Kassiopeia, sehr. Momo natürlich auch, aber schade, dass ihr „Geheimnis“ ihrer Herkunft nicht geklärt wurde. Aber das war wahrscheinlich nicht wichtig für den Ausgang der Geschichte.

aktuell lese ich

Das nächste Buch, was ich nach „Momo“ begonnen habe, ist „Kornblumenblau*“ von Christian Schünemann und Jelena Volić. Das Buch habe ich letztes Jahr auf der Litblog Convention bekommen und signieren lassen.

aktuelles Buch

Little Women*“ von Louisa May Alcott lese ich auch noch, allerdings nur abends im Bett.

Camp NaNoWriMo

Es läuft sehr gut, wie der folgende Screenshot zeigt. Heute habe ich noch nicht geschrieben. Deshalb ist der Balken für den heutigen Tag noch unter dem grauen Punkt. Der zweite Screenshot zeigt die Writing History in Scrivener, das Programm, welches ich nutze.

Screenshot von meiner Statistik auf der Seite von Camp NaNoWriMo
Writing History für den April (Scrivener)

Neu auf dem Blog

Diese Woche erschien auch endlich mal der Monatsrückblick. Dafür habe ich sogar endlich noch mal vernünftige Fotos gemacht.

Linkempfehlungen

Wie trinken die Briten ihren Tee und was ist Elevenses? Das könnt ihr bei Sandra nachlesen.

Ich lese nun schon seit einigen Jahren bevorzugt Bücher auf Englisch, sofern das Original auch Englisch ist. Das hat mehrere Gründe, z.B. sind englische Bücher günstiger als die Übersetzungen (zumindest wenn man sie beispielsweise bei Amazon kauft). Die Cover finde ich meistens auch viel schöner. Besonders die von britischen Verlagen. Auch andere lesen lieber auf Englisch – wie Kat, die in ihrem Artikel erklärt, warum sie das macht.

„Ich suche das blaue Buch“ oder „Das Buch hatte XY auf dem Cover“ – wie findet man Bücher, deren Titel man nicht mehr kennt? Das erklärt Kelly (englisch).

Hygge – ein Begriff, über den man im Internet desöfteren stoplert. Es gibt jede Menge Bücher, die das Wort im Titel tragen oder sich damit befassen. Karin hat Bücher für das Hygge-Gefühl aufgelistet.

Was bedeutet „Women’s Fiction“? Auch ich werfe manchmal mit dem Begriff um mich, aber wirklich Gedanken habe ich mir darüber nie gemacht. Lest dazu den Artikel auf Lithub (englich). Übrigens habe ich zu einem ähnlichen Thema ein Video gesehen: was genau ist YA? Ist es ein Genre? Spoiler: es ist natürlich kein Genre, wie ich immer dachte.

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