Rezension: A Paris Fairy Tale (Marie Laval)

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A Paris Fairy Tale

Verlag: Choc-Lit

Erscheinungsdatum: 23. Juli 2019

Genre: Mystery, Romance

Seiten: 389

Format: eBook

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Workaholic art historian Aurora Black doesn’t have time for fairy tales or Prince Charmings, even in the most romantic city in the world. She has recently been hired by a Parisian auction house for a job that could make or break her career. Unfortunately, daredevil journalist Cédric Castel seems intent on disrupting Aurora’s routine.
As Aurora and Cédric embark on a journey across France, they get more than they bargained for as they find themselves battling rogue antiques dealers and personal demons, not to mention a growing attraction to each other.
But with the help of a fairy godmother or two, could they both find their happily ever afters?

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein tolles Buch lest und es nicht aus der Hand legen wollt? Andererseits wollt ihr es aber nicht beenden. Und dann, wenn ihr es doch zu Ende gelesen habt, fühlt ihr euch noch nicht bereit, ein neues anzufangen. Wenn ihr es dann doch tut, denkt ihr die ganze Zeit an das vorherige Buch, weil es euch so gut gefallen hat. Dann habt ihr wohl einen Book Hangover.

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