Verena liest die Longlist: Das flüssige Land

Der Postbote brachte eben ein Päckchen mit einem Buch für mich. Darin befand sich „Das flüssige Land*“ von Raphaela Edelbauer (Klett-Cotta). Ich habe euch ja letzte Woche schon von meiner Idee erzählt, drei Bücher der Longlist lesen zu wollen. Leider haben Hanser und der Fischerverlag keine Rezensionsexemplare mehr, zumindest nicht in gedruckter Form. Bei Netgalley gibt es die ebooks, allerdings wollte ich eigentlich lieber die „echten“ Bücher lesen. Mal sehen, ob ich sie mir noch kaufe oder doch die ebooks anfrage. Die Stadtbibliothek hat immerhin „Miroloi“. Ausleihen, ebook oder kaufen?

Der erste Satz

In den frühen Morgenstunden des 21. September 2007 verschüttete ich rund 200ml Kaffee über meinem penetrant klingelnden Handy, das mich, von einer unterdrückten Nummer zutiefst erschüttert, so plötzlich zum Abheben aufforderte, dass ich keine Zeit hatte, die Tasse abzustellen.

Das flüssige Land, Seite 5

Die Autorin

Raphaela Edelbauer kommt aus Österreich, wurde 1990 geboren und hat Sprachkunst studiert. Ihr Debut „Entdecker*“ erschien 2017. Im Jahr darauf hat sie den Rauriser Literaturpreis gewonnen.

Vielen Dank an Klett-Cotta für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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1 Kommentare

  1. Wenn du das Geld hast, dann spricht doch nichts gegen den Kauf des Buches, ansonsten halt ausleihen oder das E-Book.

    Bin gespannt auf deine Besprechung vom hier erwähnten Buch.

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