#nanowrimo: Wie ich in einer Woche 23k schaffe

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haha der Titel liest sich wie so’n Clickbait-Artikel oder ein Ratgeber. Aber er passt trotzdem. Ich möchte nämlich meine diesjährige Erfahrung mit dem NaNoWriMo teilen. Dieses Jahr war meine Vorgehensweise nämlich anders als sonst. Geplant habe ich trotzdem nichts.

Marathon-Wochenende: 10k

In diesem Jahr fiel der Beginn des NaNos auf einen Feiertag, der auch noch ein Freitag war. Das bedeutet Viel Schreibzeit. Normalerweise schreibe ich sehr wenig. Ich bin froh, wenn ich mal ein paar Tage hintereinander schreibe. Danach verlässt mich erfahrungsgemäß die Motivation. So ist es auch immer, wenn ich im November am NaNo teilnehmen möchte. In diesem Jahr habe ich es aber endlich mal in den Discord-Channel der deutschen NaNo-Gruppe geschafft (wieso habe ich da letztes Jahr nicht auch so häufig reingeguckt?). Hier finden Word Wars statt, aber man tauscht sich auch mit anderen Teilnehmern aus, macht sich gegenseitig Mut, spornt sich an … Das hat mir sehr geholfen. So sehr, dass ich am ersten Wochenende, an dem im Forum ein Marathon angekündigt wurde (Ziel 10k Wörter), tatsächlich 10.000 Wörter erreicht habe. Ein ganz schönes Püfferli.

1 Kommentare

  1. Hallöchen,
    ich habe vor dem NaNo eine kleine Vorbereitungschallenge veranstaltet und dachte deshalb: Das wirds! Aber leider hab ich nach einer Woche quasi schon aufgegeben. Irgendwie ist November immer ein schwieriger Monat für mich, aber ich versuche es nächstes Jahr wieder 🙂
    Schön, dass du am Anfang direkt so durchstarten konntest. Das gibt einem schon so ein Hochgefühl. Man darf sich dann halt nur nicht drauf ausruhen und den Einsatz verpassen 😀
    Liebste Grüße, Kate

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