Der Büchersonntag

Neues Jahr, neues Logo für den Büchersonntag! Ich hoffe, es gefällt euch.

Habt ihr eigentlich schon bei meiner Blog-Umfrage mitgemacht? Ihr helft mir damit sehr, denn so kann ich überlegen, was ich mit dem Blog in Zukunft anstellen will, worüber ich bloggen soll usw. Auch der Büchersonntag braucht eine Generalüberholung. Zwar schreibe ich ihn fleißig (naja, mehr oder weniger fleißig) jede Woche. Aber mir gefallen die Artikel nicht mehr. Außerdem versuche ich wieder, auf eure Kommentare zu antworten. Eigentlich ist das ja auch nicht so schwer, aber oft denke ich mir „Hm, was antworte ich jetzt darauf?“ Nur ein ‚Vielen Dank für deinen Kommentar‘ finde ich irgendwie etwas langweilig, aber andererseits: warum nicht? Damit mache ich wenigstens deutlich, dass ich den Kommentar gelesen habe.

Ich möchte auch mehr zu den gelesenen Büchern schreiben (bezüglich Büchersonntag). Einfach nur erzählen, dass ich Buch X gelesen habe – davon hat ja niemand wirklich etwas. Mein Problem ist, dass ich oft nicht weiß, was ich genau zu dem Buch zu sagen habe. Zwar schreibe ich gerne, aber mir fällt es schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen. Das wäre aber doch eine gute Übung.

aktuell lese ich

Das neue Jahr habe ich mit „Stardust*“ von Neil Gaiman begonnen. Nach Mitternacht in der Silvesternacht habe ich die ersten Seiten gelesen. Vorher haben wir noch am Fenster gestanden und den Nachbarn zugesehen, die ein paar Böller gezündet haben.

Das Buch werde ich heute beenden und dann auch eine Rezension dazu schreiben.

diese Woche beendet

Beendet habe ich 2019 mit einem der kleinen Doctor Who-Büchern aus dem Slipcase*, nämlich dem 5. Buch, „Tip of the Tongue“ von Patrick Ness. Die Kurzgeschichte spielt während des zweiten Weltkriegs in den USA und behandelt das Thema Rassismus und Religion. Zwei befreundete Außenseiter, ein jüdischer Junge und ein Mädchen mit dunkler Hautfarbe (argh, wie ist die korrekte Bezeichnung dafür?), ein Gegenstand, der plötzlich auftaucht und den alle in der Schule haben (wollen) – nämlich der Truth Teller (wegen dem es zu Scheidungen und Streitereien kommt). Der Doctor und sein Companion Nyssa kommen leider kaum vor. Zunächst nur am Rande, treten sie zum Schluss auf, um die Truth Teller zu retten und sie wieder „nach Hause“ zu bringen. Schade, dass der Doctor nur so kurz vorgekommen ist.

Vorher habe ich aber noch „A Christmas Gift*“ von Sue Moorcroft beendet. Das ist ein typisches weihnachtliches ChickLit-Buch, nichts Besonderes, aber ich lese diese Romane ganz gerne. Man muss eben nicht viel nachdenken, sondern kann sich einfach fallen lassen.

neu auf dem SuB (aka neue Bücher)

erst mal nichts!

Neues auf dem Blog

Linktipps

Falls ihr noch Ideen für eure buchigen Vorsätze braucht: 8 BOOKISH NEW YEAR’S RESOLUTION IDEAS

Tipps für eure Liste mit Büchern, die ihr lesen wollt (im Grunde schreibt man sich auf, wer das Buch empfohlen hat, warum man es der Liste hinzugefügt hat und wann).

Für alle, die gerne schreiben: Eine neue Schreibeinladung für die Kalenderwochen 2 und 3.

gestern Abend habe ich mal wieder etwas gemalt.

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