Blogparade: Wie hat Corona euer Leben verändert? #pandemieleben

Mal wieder ist es hier sehr still geworden, dabei habe ich so viel Zeit zum Bloggen. Stattdessen prokrastiniere ich. Aber das ist ja bei mir nichts Neues. 😉

Um mal wieder den Blog mit Artikeln zu füllen, schreibe ich heute einen Artikel zur Blogparade von Sven. Die befasst sich mit der aktuellen Pandemie. Die Regeln könnt ihr in seinem entsprechenden Artikel nachlesen.

Wie hat Corona euer Leben in den letzten Monaten verändert?

2 Kommentare

  1. Corona hat auch mein Leben stark verändert, aber vor allem zunächst was die Arbeit anging, die einfach nicht mehr möglich war. Das waren schon echt harte Zeiten. Letztendendes wächst man zwar an jeder Herausforderung; darauf hätte ich aber zunächst mal verzichten können. 😉
    Dementsprechend hätte ich es aber auch nicht ausgehalten mich so sehr zurückzuziehen. Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass ich ständig Freunde treffe (schon gar keine größeren Gruppen), aber das ergibt sich mehr so. Mit der engsten Familie und einigen wenigen, besonders wichtigen Menschen verbringe ich nach wie vor Zeit.

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  2. Ich stimme dir zu: Es ist vollkommen in Ordnung traurig und wütend zu sein, aber auch Angst zu haben und das dann auch rauszulassen. Ich denke auch, dass das wichtig ist, dass man diese Gefühle zulässt, sie nicht verdrängt, weil das Anstauen ja in der Regel nicht positiv ist, irgendwann bricht das definitiv aus einem raus. Ich finde auch, dass wir viel offener über die psychische Belastung durch Corona sprechen sollten – auch das findet ja im öffentlichen Diskurs leider kaum statt. Aber die Pandemie bringt nicht nur viele Regeln mit sich, weniger Kontakt zu Freunden/Familie/Bekannte und sorgt für einen ganz anderen Alltag als gewohnt, sondern das ist ja auch mit neuen Ängsten verbunden.

    Wie du frage ich mich gerade, wie Weihnachten ablaufen wird. Wenn die Zahlen weiter steigen, möchte man ja auch nicht die eigenen Großeltern bzw. die Angehörigen aus Risikogruppen gefährend. Dazu mache ich mir aber auch noch Sorgen wie es nächstes Jahr weitergeht, dann steht bei mir nämlich definitiv der Berufseinstieg an und da Corona ja auch eine starke Belastung für die Wirtschaft ist, habe ich da doch bange, dass es kaum Stellen geben wird. Aktuell verdränge ich das noch etwas, weil ja jetzt erst noch die Masterthesis ansteht und auch da: Ich vermisse den Austausch vor und nach den Seminaren mit meinen Kommilitonen auch sehr. Das fehlt, gerade weil man sich bei diesen Treffen oder in den Momenten auch mal über anstehende Prüfungen und Seminararbeiten ausgetauscht hat und über Uni-Sorgen geplaudert hat. Gerade in Bezug auf die Masterthesis wird mir das auch fehlen, denn oft sind es ja auch Kommilitonen, die einen wenn man nicht weiterkommt auf bestimmte Theorien verweisen oder ne Idee haben wie ein Problem zu lösen ist.

    Was ich aber sagen muss: Die digitale Lehre hat zumindest bei den Seminaren die ich belegt hatte, gut geklappt. Das ist ja auch von Uni zu Uni und von Dozent zu Dozent unerschiedlich – ich hatte da sehr engagierte Dozenten, die sich viel Mühe gegeben haben. Natürlich kann das den persönlichen Kontakt nicht kompett ersetzen, aber es hat das alles etwas erträgerlich gemacht. Wie ist das denn bei euch gelaufen? Kannst du ein positives Fazit ziehen?

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Verena,
    hast du denn in beide Serien schon reingeschaut? Emily in Paris habe ich nämlich schon gesehen und fand das lediglich okay, die Stereotype sind da echt nervend. Bei Social Distance bin ich dazu noch gar nicht gekommen.

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