Kategorie: Der Blog

neu beantwortet: #blogfragen für Buchblogger (2015 vs. 2020)

Gerade kam mir die Idee, die #blogfragen von Stefan Mesch (meine Antworten aus 2015 findet ihr in zwei Artikeln: Teil 1 und Teil 2) aus heutiger Sicht noch einmal zu beantworten. Die kursiven Antworten stammen aus 2015 und ich werde in normaler Schrift Ergänzungen anfügen.

Ich führe einen typischen Buchblog, weil… Ich glaube, dass ich mit Recht sagen kann, dass mein Blog kein typischer Buchblog ist. Hier dreht sich nicht immer alles um Bücher, sondern auch um andere Themen. Trotzdem hat die Literatur hier einen besonderen Stellenwert und sie soll auch immer der wichtigste Teil meines Blogs sein. Ich möchte eben nicht nur Rezensionen schreiben. Auch gab es hier noch nie eine Blogtour.

Am Bloggen überrascht mich / beim Bloggen habe ich gelernt, dass… Vor allem mit Blick auf die Vergangenheit überrascht mich, wie stark sich die Bloggerwelt oder auch das Bloggen selber verändert hat. Man macht sich vermehrt Gedanken, wie man bloggt oder wie man überhaupt einen Blog startet, worauf man achten muss, wie man möglichst SEO-freundlich schreibt etc.

Fünf Jahre nach Beantwortung der Frage, kann ich das immer noch bestätigen. Mittlerweile nutzen auch viele Instagram als Plattform, um Bücher zu rezensieren.

Helfen Amazon-Rezensionen? Wobei? Wie? Manchmal lese ich sie mir durch und wenn da einige negative bei sind, kaufe ich das Buch nicht. Sogesehen helfen sie dabei, herauszufinden, ob ich ein bestimmtes Buch lesen soll oder nicht. Obwohl die Geschmäcker und Ansichten verschieden sind, es gibt gewisse Punkte, die mich dann tatsächlich abschrecken.

Da hat sich für mich nicht viel verändert.

Hilft Literaturkritik in Zeitungen und Magazinen? Wobei? Wie? Ich lese ja relativ selten bzw. eigentlich nie Literaturkritiken. Dabei kann ich mir schon vorstellen, dass sie auch für mich interessant sind. Erstens, um zu lernen, wie man sowas schreibt und zweitens, und vor allem deswegen, für mich als potentieller Leser.

Diese Antwort kann ich auch heute noch so unterschreiben. 😉

Helfen Blogs? Wobei? Wie? Wem? Hier passt eigentlich auch die vorherige Antwort. Mit der Ausnahme, dass ich natürlich Blogs lese. 😉

Ja, definitiv helfen Blogs. Man lernt andere Blogger kennen, tauscht sich aus und gerade auch in dieser Corona-Krise kann es sicher helfen, einen Blog zu führen und seine Gedanken zu teilen.

Wahr oder falsch: “Ich blogge vor allem, weil ich mich über Bücher austauschen will und im persönlichen Umfeld nicht genug Menschen habe, mit denen ich das könnte.” Ach, nö, das kann ich nicht sagen. Mir liegt vor allem am Spaßfaktor. Das Austauschen ist eher nebensächlich, denn in meinem Umfeld gibt es doch schon einige, mit denen ich über Bücher reden kann bzw. auch rede.

Das ist auch immer noch so.

Mein persönlicher Geschmack und meine Prinzipien beim Lesen und Bewerten: Ohje, das ist wirklich schwer zu beantworten. Mein Geschmack ist immer wieder verschieden. Je nach Laune eben. Manchmal brauche ich eben ChickLit, also leichte Frauenlektüren, oder YoungAdult. Nur zu tiefgründig oder traurig darf es nicht sein.

Young Adult lese ich mittlerweile fast gar nicht mehr, aber dafür habe ich Krimis entdeckt. Solange sie nicht zu schlimm sind, lese ich sie ganz gerne.

Wer liest mich? Habe ich eine Zielgruppe? Das sollte ich eher meine Leser fragen. Hallo, wer seid ihr?

Ja, wer seid ihr? 😉 Ich glaube, dass mich viele lesen, die vielleicht einen ähnlichen komischen Buchgeschmack haben oder die mich persönlich kennen?

Habe ich Vorbilder? Beim Bloggen? Nein. Eindeutig.

Tatsächlich … eher nicht, wobei ich manchmal schon neidisch auf die „großen“ Buchblogger schaue. 😉

Welche Ratschläge würde ich meinem früheren Lese-Ich geben? Kann man lernen, Bücher besser auszusuchen, zu entdecken und zu genießen? Wie? Kommt drauf an, wie alt mein früheres Lese-Ich ist. Dank des Internets ist es ja noch einfacher geworden, Bücher zu entdecken. Als wir noch keins hatten oder ich das nicht so genutzt habe, wie heute, bin ich in die Buchhandlung gegangen. Etwas, was ich zwar heute auch noch mache, aber wahrscheinlich sind die Besuche eher anders. Dann nehme ich mir ein englisches Buch in die Hand, sehe den Preis und denke mir „Bei Amazon ist das günstiger“. Wahrscheinlich habe ich früher Bücher besser ausgesucht und entdeckt, als heute. Zumindest stellt mein nostalgisches Ich sich das gerade vor.

Dem kann ich auch heute nichts mehr hinzufügen.

“Verlage brauchen mich für PR. Sie brauchen mich mehr, als ich sie brauche” …oder “Toll! Autoren und Presseabteilungen suchen Kontakt und bieten mir Bücher an. Was für ein Glück!” Was überwiegt? Äh, puh, beides ziemlich krasse Aussagen. Ich habe das Bloggen über Bücher nie als PR für Verlage betrachtet. Auch der Gedanke an das Absahnen kostenloser Bücher war nie ein Grund. Als ich den Bücherblog gestartet habe, habe ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht. Ich schreibe eher wegen meiner Leser über Bücher, nicht für die Verlage.

Ich schreibe meinen Blog für mich, weil es mir Spaß macht. Und natürlich auch für andere Leser, aber nicht für Verlage oder Autoren.

Was soll sich tun in meinem Blog und in meinem Leser-/Schreiber-Leben in den nächsten fünf Jahren: Hm, mal überlegen, wie lange ich dann schon blogge, denn immerhin habe ich 2004 angefangen. Vielleicht wächst mein Blog noch oder er wird Teil meines Berufs? Oder ich höre auf, weil ich keine Lust mehr habe?

Fünf Jahre später und ich blogge immer noch. 😉 Verändert hat sich nichts, oder? Ich würde ja wahnsinnig gerne Videos machen, aber das traue ich mich nicht.

Ein Buch, das fast alle mögen – aber das mich wütend oder ratlos macht: Weder ratlos noch wütend, aber ich kann mit Harry Potter nichts anfangen. Schon als der erste Teil damals rauskam, habe ich mich nicht dafür interessiert. Wir haben dann später mal den (ersten) Film auf VHS gekauft. Ja, so lange ist das schon her. Der Film war ok, aber nicht so toll, dass ich mehr sehen oder lesen wollte. Ist halt nicht mein Ding.

An meiner Antwort hat sich auch nach fünf Jahren nicht viel geändert, wobei ich noch etwas zur Ratlosigkeit ergänzen könnte. Gerade in den letzten Jahren werden viele Bücher, die sich mit Feminismus, Umweltschutz, Klimawandel und anderen politischen Themen befassen, gelesen (so ist mein Gefühl). Irgendwie kann ich mit solchen Büchern nichts anfangen. Manchmal denke ich, dass ich dafür nicht intellektuell genug bin?! Abitur haben und kurz vorm Bachelor stehen hilft also nicht viel. Auch lassen mich oft Fachbücher, die ich für die Uni lesen muss, ratlos zurück. Warum sind die immer so kompliziert formuliert?

Ein Buch, das ich bekannter gemacht habe: Leider keins, oder? Diese Frage können meine Leser sicher besser beantworten.

Ich glaube, die Antwort lasse ich mal so stehen, oder? Habt ihr durch mich ein Buch entdeckt?

Ein Buch, vor dem ich oft und gern warne: „Millionär“ von Tommy Jaud fand ich ja schrecklich…

Zu dem Zeitpunkt, als ich die Frage beantwortet habe, kannte ich „The Mister“ von E.L. James noch nicht. 😉 Wie auch, es ist ja erst 2019 erschienen.

Ein schlechtes Buch, das ich gut fand: Wie Rosa schon dazu schrieb: „Die Frage ist: Was ist ein schlechtes Buch?“ Ich mag ChickLit. Einigen werden jetzt bestimmt den Kopf schütteln, aber hey, manchmal brauch ich sowas eben!

Da müsste ich tatsächlich überlegen.

Ein gutes Buch, das ich schlecht fand: Wie die vorherige Frage lässt sich das gar nicht wirklich beantworten. Wenn ich jetzt sage, dass ich Twilight schlecht fand, kann man sich darüber streiten, ob es überhaupt ein gutes Buch ist.

Siehe oben.

Ein Buch, das viel zu oft überall besprochen wurde: So spontan fällt mir „50 Shades of Grey“ ein. Aber eigentlich weiß ich gar nicht, ob das viel zu oft besprochen wurde. Ich schätze aber schon, oder?

Heute denke ich da eher an andere Bücher. Um darauf genauer eingehen zu können, muss ich erst aber mal das Internet durchforsten.

Ein gutes Buch von/über jemandem/n, der ganz anders ist als ich selbst: Puh, was für Fragen hier. 😉 Generell einfach alle Bücher, die von starken Persönlichkeiten handeln oder geschrieben worden sind.

Oder Bücher, die von Menschen halten, die eben anders sind als ich:

Als Beispiele fallen mir ein:

Alles, was ich weiß über die Liebe“ von Dolly Alderton

Super, und dir?“ von Kathrin Weßling

ein Lieblings-Blogbeitrag (kein ganzer Blog): Den Artikel von Christine zum Themas starke Protagonistinnen und wie man sie sich vorstellt (oder eher nicht) finde ich großartig geschrieben. Sie vergleicht hier die weiblichen Hauptcharaktere aus Twilight und der MondLicht-Reihe.

Ohje, ich wüßte gerade keinen.

mein erfolgreichster Text/Beitrag: Laut Statistik ist meine Ankündigung für den Paketkasten-Test ganz oben bei den Top-Beiträgen und wird nur von der Startseite selber und der Seite über mich übertroffen.

Mittlerweile habe ich kein richtiges Statistik-Plugin mehr. Momentan wird anscheinend der Artikel „Der Abi-Freitag: KW 34“ sehr häufig besucht. Der Artikel ist übrigens von 2015 und stammt somit aus der Zeit, als ich mein Abi nachgeholt habe.

Zum Vervollständigen

Das neue literarische Quartett… – Zumindest ein Mitglied des Quartetts könnte ich mir vorstellen. Nämlich Karla Paul.

Ich glaube, da hat sich nichts geändert.

Auf der Buchmesse… bin ich dieses Jahr auch mal. Ich habe mich sogar akkreditiert, werde aber nicht zu den Fachbesuchertagen da sein, weil meine Begleitung keine Bloggerin ist oder sich sonst wie akkreditieren lassen kann.

Stimmt, 2015 war ich auf der Buchmesse. Aber ich war danach noch mal da, oder? Genau, 2018, als es auf der ICE-Strecke einen Brand gegeben hat.

Ich bin sehr überraschend und unerwartet auf ein gutes Buch gestoßen. Und zwar… „The Eyre Affair“ von Jasper Fforde ist so ein Buch. Ebenso „The Invisible Library“ von Genevieve Cogman. Beides Genre, die ich eigentlich fast gar nicht lese. Aber es hat sich gelohnt – und bald kommt von „The Invisible Library“ der zweite Teil raus!

Die Reihe von Jasper Fforde habe ich gar nicht weiter gelesen, aber die Bücher von Genevieve Cogman lese ich immer noch! Neu entdeckt habe ich außerdem die Alex Verus-Reihe von Benedict Jacka.

10 Jahre Bücherblog

10 Jahre Bücherblog

Vor 10 Jahren, nämlich am 8. August 2008, wurde aus meinem damaligen mehr oder weniger privaten Blog (mit ein paar Extras, wie man das damals eben so hatte) ein Bücherblog. Bis zu dem Zeitpunkt habe ich das von meinem damaligen Freund geschriebene CMS genutzt. WordPress kannte ich aber ebenfalls schon. Doch ich wollte etwas Eigenes haben, weshalb mir das CMS meines Ex-Freundes ganz gelegen kam. Trotzdem war es mir nach knapp zwei Jahren wohl zu langweilig, sonst wäre ich wohl nicht auf WordPress umgestiegen. 

Meinen ersten Blog hatte ich mit 19 Jahren. Zwei Jahre später kaufte ich mir die Domain, bis ich mit fast 23 Jahren beschloss, über Bücher bloggen zu wollen. 

Ein (neuer) Bücherblog war geboren

Mit dem Umstieg war der Bücherblog geboren. Wieso ich nicht vorher schon auf die Idee gekommen bin, über Bücher und das Lesen zu schreiben, kann ich heute gar nicht mehr sagen. Meine Artikel damals waren mehr schlecht als recht. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich mittlerweile ein Profi-Blogger wäre, aber wenn ich in meinen alten Beiträgen stöbere, muss ich unweigerlich den Kopf schütteln. 

Geht es euch auch so, wenn ihr alte Blogartikel von euch lest?

Wandel der (Buch-)Bloggerszene

In den 10 Jahren hat sich einiges getan. Sowohl bei mir persönlich als auch im Internet und der Bloggerszene.

Ich selber habe eine Ausbildung begonnen und wurde in der Probezeit gekündigt, dann habe ich eine neue gefunden und diese erfolgreich beendet, anschließend das Abitur nachgeholt und mit meinem Studium begonnen. 

Von SEO und Social Media habe ich vor 10 Jahren noch gar nichts gewusst. Immerhin habe ich mich im Dezember 2008 bei Twitter angemeldet, das heißt, dort feiere ich dieses Jahr mein 10jähriges Jubiläum. Ich glaube außerdem, dass es damals noch recht wenige Bücherblogs gab. Leider hat es meiner dabei nicht zu den bekanntesten Deutschlands geschafft. Das liegt aber vor allem an mir, denn ich hätte weitaus mehr für meinen Bekanntheitsgrad tun müssen. Vielleicht möchte ich aber auch nicht, dass mein Blog so bekannt ist, wie andere. Schließlich ist der Blog mein Hobby. Ich möchte keinen Druck spüren müssen. 

Wie lange lest ihr meinen Blog denn schon? Und wie habt ihr ihn gefunden? Erzählt doch mal!


12 Jahre flying-thoughts.de

Passend zum Geburtstag meiner Domain bin ich wieder zurück aus meiner knapp vierwöchigen Blogpause. Ein Gewinnspiel anlässlich des Geburtstags gibt es aber nicht, denn ich bin kein großer Freund von Blog-Gewinnspielen. Stattdessen möchte ich euch gerne die Neuerungen auf dem Blog vorstellen. Wie ihr vielleicht schon bemerkt hat, habe ich ein wenig verändert. Aber nicht nur äußerlich gab es Änderungen, denn dank der DSGVO musste ich einige Alternativen suchen und andere Plugins löschen bzw. einschränken. Ich bin noch nicht ganz fertig, doch in den nächsten Tagen werde ich immer wieder Kleinigkeiten machen.

Im Mai 2006 beschloss der Bundestag, die Umsatzsteuer von 16 auf 19% zu erhöhen. Im selben Jahr kommt die Wii raus. „New Horizons“, die erste Pluto-Sonde, wird gestartet. Tic Tac Toe feiert ihr Comeback und der Seehund ist Wildtier des Jahres. Das alles sagt zumindest Wikipedia.

Als ich 2006 Jahren die Domain kaufte, war ich 20, ging auf einem Berufskolleg zur Schule, hatte noch keine Ausbildung, kein Abitur und keinen Führerschein. Ich kannte meinen Freund noch nicht, hätte niemals gedacht, dass ich zehn Jahre später das Abitur endlich haben werde. Und wahrscheinlich wusste ich auch nicht, dass ich heute, 2018, immer noch bloggen würde. Das steht allerdings nicht auf Wikipedia.

Auch 2006: Twitter wurde gegründet (Facebook übrigens zwei Jahre vorher und war hierzulande noch nicht so bekannt). Meinen Twitteraccount gibt es „erst“ seit Dezember 2008.

DSGVO, Influencer,… Begriffe, die es 2006 noch nicht gab. Geld verdienen durchs Bloggen? War mir damals nicht bekannt.

Ich blogge immer noch, ich habe immer noch Lust darauf. Weil es mir Spaß macht. Vielleicht kann ich nicht so gut schreiben wie andere. Ich verdiene so gut wie kein Geld mit meinem Blog. Ich habe nicht viele Leser. Auch meine täglichen Besucherzahlen sind gering. Aber durch das Internet und auch durch den Blog habe ich nette Menschen kennengelernt, die ich auch schon mal offline sehe.

Alles Gute, meine liebe Domain!

Alles neu macht der Mai

Ich verwende schon seit einiger Zeit das Theme Weta von Elmastudio. Die machen schöne Themes zu guten Preisen und mit hilfreichen Dokumentationen. Bisher habe ich mich wenig damit befasst, was das Theme alles kann und habe mich nur gefragt, wie ich das so hinbekomme, wie es in der Demo aussieht. Also habe ich mir mal (endlich!) Ellens Video angeschaut, in dem sie erklärt, wie man die Startseite einrichtet. Zwar sieht mein Theme jetzt nicht ganz genau so aus, aber ich bin trotzdem recht zufrieden. Gefällt es euch?

Im Screenshot oben seht ihr schon, dass euch als erstes eine Slideshow mit den neuen Artikeln angezeigt wird. Scrollt ihr nach unten, findet ihr Artikel aus ausgewählten Kategorien. Apropos Kategorien. Ganz oben am Rand ist eine Menüleiste, die euch auch die Kategorien anzeigt. In der Leiste unter dem Header sind die Unterseiten, neu sind „Start“ und „Blog“. Mit einem Klick auf „Blog“ gelang ihr zur ursprünglichen Blogansicht.

Da flying-thoughts.de ja ein Bücherblog ist, werden erst die letzten Artikel aus der Kategorie „Bücher“ angezeigt. Daneben gibt es eine Sidebar, in der ich euch willkommen heiße sowie das momentane Buch zeige. Hierfür verwende ich das Widget von Goodreads selber.

In dem Feld dadrunter werden euch die neuen Rezensionen, ebenfalls als Slideshow, angezeigt.

Anschließend folgt in der linken Sidebar ein Zitat. Daneben sind die neuen Artikel aus dem Bereich „Blog“.

Statt weitere Artikel einer Kategorie anzuzeigen, gibt es dadrunter mein Instagram-Feed, gefolgt vom Footer, der sich nicht geändert hat.

DSGVO-konform

Ihr seht vielleicht schon: es gibt momentan keine schöne Schriftart für die Überschriften. das liegt daran, dass ich das Plugin von Google Fonts gelöscht habe. Desweiteren nutze ich momentan kein Google Analytics. Piwik bzw. Matomo, was Anne nutzt, wollte ich installieren, klappt aber nicht bei mir. Also habe ich das wieder deinstalliert und nutze momentan gar kein Analyse-Programm.

Jetpack wollte ich erst deinstallieren, habe es aber dann gelassen, da ich nämlich das Portfolio mal für Rezensionen genutzt habe. Deshalb beschränke ich Jetpack jetzt nur noch auf besagtes Portfolio, damit die Links zu den Rezensionen nicht ins Leere führen. Zum Glück sind es nur 32 Rezensionen, die ich umziehen muss. Statt das Portfolio werde Ultimate Book Blogger Plugin nutzen, was ich mir gerade gekauft habe. Sobald ich die Rezensionen vom Jetpack Portfolio umgezogen habe, lösche ich Jetpack. Die anderen bisherigen Rezensionen bleiben (erstmal) dort, wo sie jetzt auch sind.

Bisher habe ich immer mittels Jetpack neue Artikel automatisch mit Twitter und Facebook geteilt. Das habe ich, genau wie alle anderen Funktionen (abgesehen vom Portfolio) deaktiviert. Aktuell teste ich IFTTT.

Desweiteren nutze ich Contact Form 7, Antispam Bee, Shariff Wrapper (für die Teilen-Buttons), WP GDPR ComplianceRemove IP und Disable Emojis. Bisher gespeicherte IP-Adresse kann man mittels Code löschen. Das hat Anne kurz in ihrem Artikel erläutert. Aber ich traue mich nicht, in meinem Code zu werkeln, da ich gerne mal Sachen kaputt mache. Gemacht werden muss das aber.

Gravatar verstößt ebenfalls gegen diese neue EU-Richtlinie, weshalb ich auch das deaktiviert habe.

Es gibt bestimmt noch eine Reihe, die ich erledigen muss.

Wie handhabt ihr das mit der neuen Verordnung? Welche Plugins habt ihr gelöscht bzw. installiert?